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1

15.01.2019, 22:49

Neues von yuna&raindrop

Hallo Leute,

es gibt was Neues/Altes von uns zwei :)
***Urlaub**** 8)

2

15.01.2019, 22:54

Steckbrief



Name: Yasmine Richard
Alter: 17 Jahre
Charakter: zurückhaltend, obwohl sie bei Bedarf auch austeilen kann, nett, manchmal etwas naiv
Familie: Mutter und Vater sind Betreiber eine Bäckerei, wo sie nach der Schule immer aushilft, hatte eine Zwillingsschwester, die bei einem Unfall ums Leben gekommen ist

Aussehen:
***Urlaub**** 8)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Raindrop« (17.01.2019, 20:37)


yuna151

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3

17.01.2019, 17:55

Name: Alex
Alter: 19
Charakter: Arrogant, selbstgefällig, lässt nichts anbrennen
Familie: Vater ist Politiker, Mutter unterstützt diesen, älterer Bruder
Sonstiges: Student, spielt Fußball im Verein

Aussehen:
(ich such noch Bild raus lach)
❀·ღƸ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒღ·ღƸ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒღ·❀

"Es gibt kaum etwas traurigeres als jemanden dabei zu beobachten

wie er bei dem Versuch zu lächeln, anfängt zu weinen! "

4

17.01.2019, 21:00

Yasemine:

Mein Blick fiel erneut auf die Uhr über der Tür, die in den hinteren Raum -die Backstube- führte. Es war kurz vor 8:00 Uhr und langsam müsste ich mich auf den Weg zur Schule machen. Allerdings hatte sich vor dem Tresen eine lange Schlange gebildet und ich trat ungeduldig von einem Bein auf das andere. Meine Mutter ließ erneut auf sich warten. Ich konnte mir nicht erlaubten, erneut zuspät zu kommen, was in dieser Woche schon öfters der Fall war. Zwar hatte ich gute Noten, aber das ständige Zustäpkommen könnte mir auch den Abschluss kosten. Bis dahin war es kein ganzes Jahr mehr, aber für meine Eltern spielte es keine Rolle. Sie hatte bereits für mich meine zukünftigte Laufbahn geplant. Ich sollte eine Ausbildung zur Bäckerin machen und später, wenn meine Eltern das Rentenalter erreicht haben, die Bäckerei meiner Eltern übernehmen. Ihre Pläne waren nicht meine Pläne, aber sie würden es wohl werden. Ich seufzte und setzte ein Lächeln auf, als eine junger Mann im Anzug, an den Tresen trat. Er gab seine Bestellung auf und ich packte ihm sein Brötchen in eine Tüte und stellte einen Kaffee to go auf den Tresen. Ich nahm das Geld entgegen und gab Wechselgeld zurück. Als nächstes kam ein junges Mädchen, was wohl auf dem Weg zur Schule war. Andere Kundin, gleiches Vorgehen. Bedienen, Abkassieren.
"Guten Morgen, Yasmine." - es war eine schwache Stimme, die ich jedoch seit Jahren kannte. Mein Lächeln wurde breiter. "Wie geht es dir?" - wollte die alte Frau Richter wissen. Die Rentnerin kaufte bereits seit Jahren ihr Gebäck hier bei uns und gehörte zu den ältesten Stammkunden. "Habt ihr schon den Weihnachstollen?" - fragte sie weiter.
"Guten Morgen." - begrüßte ich sie ebenfalls. "Erst ab nächster Woche. Immer zwei Wochen vor den Weihnachtsfeiertagen." - erklärte ich ihr und es war wie en Deja-vue. Dieses Gespräch führte ich mit der alten Dame jedes Jahr.
"Kannst du deinem Vater sagen, dass er mir zwei Stück zurückhalten soll?" - bat sie mich.
"Sicher, mit Rosinen." - entgegnete ich und sie lächelte mich dankbar an. "Was darf es denn heute sein?" - fragte ich dann. Auch Frau Richter gab ihre Bestellung auf.
"Und freust du dich auf das Fest?" - wollte die Frau wissen, während ich die Brötchen einpackte.
"Ja, sehr." - sagte ich nicht ganz die Wahrheit. Ich mochte Weihnachten nicht, denn es war ein Familiending und seit meine Schwester nicht mehr da war, waren wir keine Familie mehr. Seit drei Jahren war Heiligabend ein Trauerspiel und brachte nur Frust und Wut in mir hoch.
Frau Richter bedankte sich und verließ den Laden. Nun war die Bäckerei leer, bis auf Ben, der ebenfalls zu den Stammkunden gehörte und an einem Tisch in der Ecke seinen Kaffee trank.
Mein Blick fiel auf die Uhr und ich seufzte resigniert, 8:15 Uhr, jetzt kam ich schon zu spät.
***Urlaub**** 8)

yuna151

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5

20.01.2019, 15:35

Alex:

Ich drehte die Musik ein wenig lauter, um vielleicht auch meine eigenen Gedanken zu überspielen, als eine Nachricht rein kam. An einer Ampel sah ich shcnell aufs Handy udn seufzte genervt. Toll! Ich sollte also irgendeinen beschissenen Kuchen, oder Torte, abholen. Ich hatte ja auch, weiß Gott, nichts besseres zu tun!
Dennoch fügte ich mich, fuhr zu der Bäckerei die sie geschrieben hatte und hielt meinen Sportwagen davor. Kurz sah ich auf das Schild für Halteverbot, aber es war mir egal. KOnnte ja eh nicht lang dauern.
Ich betrat den Laden und sah ein Mädchen hinter der Theke stehen. Mhhh... Als sie sich kurz in meine Richtung drehte, begann ich zu grinsen. Sie war genau mein Beuteschema. Lecker!
"Hey, ich soll einen Kuchen, oder Torte, auf den Namen McGreer abholen. Und pack doch auch noch gern deine Telefonnummer dazu", zwinkerte ich charmant.
❀·ღƸ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒღ·ღƸ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒღ·❀

"Es gibt kaum etwas traurigeres als jemanden dabei zu beobachten

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6

21.01.2019, 21:05

Yasemine:
Ich verabschiedete Frau Richter mit dem erneunten Versprechen, dass mein Vater die Stollen für sie zurücklegen würden und widmete mich dem Brotregel. Wenn der Laden leer war, dann ordnete ich immer die Brote oder die Preisettiketen. Die Tür ging wieder auf und mit einem aufgesetzten Lächeln wandt ich mir dieser zu. Ein junger Mann -zugegeben sehr gutaussehen- stand vor dem Tresen. Gerade wollte ich meinen Text runterrattern, da hatte er bereits alles gesagt und auch zuviel. Der Mund bliebe mir kurz offen stehen und ich spürte, wie meine Wangen rot anliefen.
Ich wurde noch nie so offen und plumt angemacht und aus diesem Grund wusste ich gar nicht, wie ich auf so etwas reagieren sollte.
"Guten Morgen." - begrüßte ich ihn mit einem Lächeln und beschloss seine letzte Aussage einfach zu übergehen. "Sehr gerne, ich schaue mal in der Kühlung nach." - sagte ich dann und öffnete die Tür zum hinteren Raum. Mein Vater stand vor dem Ofen und schob ein Tablett Brötchen rein und von Mutter war nicht zu sehen. Das missfiel mir. Ich musste doch zur Schule und sie war einfach weg. "Papa, ein Kuchen auf den Namen McGreer." - sagte ich recht kurzangebunden.
"Das ist der in der blumigen Schachtel." - antwortete er, ohne mich anzusehen und widmete sich wieder dem Teig zu, den er in mehrere kleine Teiglinge aufteilte.
"Okay." - ich betrat die Kühlung, die zu meiner rechten sich befand und fang auch die blumige Schachtel. Damit ging ich dann raus zu dem Kunden, hinter dem sich bereits zwei weitere anstellte. "Da ist ihr Kuchen." - ich stellte die Schachtel auf den Tresen und tipte in den Computer den Namen ein. "Es ist bereits bezahlt. Kann es noch etwas sein?" - fragte ich dann höfflich. In diesem Fall hätte ich gerne auf diesen Satz verzichtet, aber gelernt ist halt gelernt.
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yuna151

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7

22.01.2019, 21:21

Alex:

Ich zog eine AUgenbraue hoch bei ihren ganzen Reaktionen. Was sollte das denn? Aber es turnte mich an, dass sie sich so unnahbar gab. Und die Jagt machte die Beute ja nur noch reizvoller.
Lässig sah ich sie an, mit einem charmanten Grinsen.
"Für deine Nummer ist auch bezahlt?"; fragte ich zunächst und zwinkerte.
"Und ja, natürlich soll es noch was sein. Geh mit mir am Samstag aus."
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"Es gibt kaum etwas traurigeres als jemanden dabei zu beobachten

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8

23.01.2019, 19:51

Yasemine:

Als er seine mehr als unterirdisch schlechte Anmache fortsetzte, musste ich mich stark zusammenreißen, um nicht die Augen zu verdrehen und gar laut aufzulachen. Immerhin war er unser Kunde und Kunde war stets König und wenn ich ihn nicht gemäß behandeln würde, bekam ich Ärger mit meinem Vater. Und da gab es in letzter Zeit mehr als genug Stress.
"Tut mir leid, meine Nummer ist nicht zu erwerben und am Samstag habe ich keine Zeit."- sagte ich nur und behielt das Lächeln bei. "Ich wünsche einen schönen Tag und beehren Sie uns bald wieder."- fügte ich nur hinzu und schob den Kuchen etwas nach rechts und hoffte, dass auch der dazugehörige Kunde Platz für die weitere Kundschaft machte. Der Laden füllte sich langsam und ich betete im Stillen, dass meine Mutter bald kommen würde, um mich abzulösen.
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yuna151

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9

27.01.2019, 19:24

Alex:

Glaubte sie wirklich, mich so leicht abspeisen zu können? Nun, da kannte sie mich eben nicht.
Ganz entspannt sah ich hinter mich und sah kurz die Leute an. Da war auch ein Mädel, das meinem Beuteschema entsprach, aber erstmal wollte ich diese hier hinter der Theke.
Ich sah sie wieder an udn dachte gar nicht daran, Platz zu machen.
"Komm schon. Siehst du den Sportwagen da draußen? Damit würd eich dich abholen. Wir könnten ins "Kaleido" gehen und ich geb dir aus, was immer du willst."
Es war ein sehr angesagter, und vor allem teurer Club, wo man nur mit Beziehungen rein kam.
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10

27.01.2019, 20:23

Yasemine:
Glaubte er wirklich mich damit beeindrucken zu können? Da kannte er mich wirklich nicht. Ich war nicht jemand, dem man mit Geld und Status beeindrucken konnte, obwohl ich zugeben musste, dass ich schon öfters an diesem angesagten Club vorbeigegangen war und mich fragte, wie es wohl drin aussah. Das musste dieser freche Kerl aber nicht wissen. Er war arrogant und ein Nein akzeptierte er wohl nicht. Musste er aber lernen.

"Erstens, steht Ihr Wagen auf einem Behindertenparkplatz und ich würde auch die Polizei rufen, um ihn abschleppen zu lassen. Zweitens, interessiert mich dieser Club für Prolle nicht im geringsten und drittens, bin ich wunschlos glücklich, als können und brauchen Sie mir nichts geben." - sagte ich nur und versuchte nach wie vor ruhig zu bleiben, obwohl ich langsam nervös wurde, weil der Laden schon überfüllt war und die Leute langsam unruhig wurden. "Und bitte treten Sie bei Seite, damit auch die anderen Kunden bedient werden können." - ich lächelte ich zuckersüß an.
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yuna151

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11

27.01.2019, 20:38

Alex:

Mhh, es gefiel mir, das sie so tat, als würde es sie nicht weiter kümmern. Damit weckte sie meine Neugier für sich nur noch mehr. Ich wollte sie. und was ich wollte, bekam ich einfach immer.
Ich lehnte mich noch entspannter au die Theke.
"Wäre nicht das erste Mal, das er abgeschleppt wird"; sagte ich lässig und sah ihr in die AUgen.
"Und ich gehe erst, wenn du Samstag mit mir ausgehst."
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12

27.01.2019, 20:42

Yasemine:

Ich sah ihn an und schüttelte mit dem Kopf. Man ging nicht so mit seinem Eigentum um, aber bei ihm konnte ich es mir schon vorstellen, dass sein Vater das Auto bezahlt hatte. Ich mochte solche Leute nicht, die alles in den Arsch geblasen bekommen und es nicht mal wertschätzen können. Aber wer war ich schon, um ihn zu verurteilen.
"Mein letztes Wort: Nein." - sagte ich und verlor langsam die Geduld mit ihm. "Gehen Sie bitte und kommen Sie nicht mehr wieder." - fügte ich mit zusammengebissenen Zähnen hinzu.
"Geht es hier auch vorran?" - hörte ich einen Kunden von ganz hinten rufen und wurde nervös.
"Auf Wiedersehen." - verabschiedete ich mich von dem frechen Kerl. "Der Nächste, bitte."
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yuna151

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13

27.01.2019, 20:50

Alex:

Na shcön, wenn sie es so wollte...
Ich drehte mich zu den Leuten hinter mir um.
"Verzeihen Sie bitte, aber ich bin echt ein wenig verzweifelt. Dieses bezaubernde Wesen hat mich in ihren Bann gezogen und will nicht mal mit mir ausgehen. Dabei soll man der Liebe doch imemr eine Chance geben!"
Ich sah sie wieder an.
"Komm shcon. Was hast du denn zu verlieren? nichts! Du wirst einen guten Abend haben, über den du mit deinen freunden sprechen kannst. Komplett kostenlos."
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"Es gibt kaum etwas traurigeres als jemanden dabei zu beobachten

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14

27.01.2019, 21:04

Yasemine:

Mit der Ansprache an die übrigen Kunden brachte er mich in eine ziemlich unangenehme Lage. Ich spürte, wie meine Wangen anfingen zu glühen und nervös strich ich mit eine Haarstähne, die sich aus meinem Zopf gelöst hatte, hinter das Ohr.
"Gib dir einen Ruck." - hörte ich eine Stimme aus der Menge. "Er bittet ja so süß." - sagte die das Mädchen, was hinter dem frechen Kunden stand. Sie lächelte breit und sah ihn anschmachtend an. Soll sie doch mit ihm ausgehen, wenn sie ihn so toll fand?
"Ja, genau und dann geht es hier auch mal weiter." - verkündete eine andere genervte Stimme. "Ich habe nicht den ganzen Tag Zeit, besonders nicht für so einen Kack."
Es wurde getuschelt und es wurde immer lauter in dem Raum. Mein Kopf drohte zu platzen und ich musste eine Entscheidung treffen.
"Okay, dann gehe ich am Samstag mit dir aus." - sagte ich und schnaubte. Ich opferte mich für die Mehrheit.
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yuna151

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15

27.01.2019, 21:12

Alex.

Yeah! ich hatte es doch gewusst. Und ihr getue, als hätte sie nicht von Anfang an gewollt, konnte sie sich eigentlich sparen.
Ich lächelte sie siegesgewiss an.
"Prima. ich hol dich am Samstag um 19 Uhr ab. Freu mich shcon sehr drauf." Nicht, dachte ich dazu. Sie war shcon etwas zickig, aber ich hatte es mir nun mal in dne Kopf gesetzt.
Damit nahm ich den Kuchen und machte endlich Platz.
"ich danke Ihnen allen!", sagte ich zu den Kunden und verließ die Bäckerei dann endlich wieder.
Es klappte doch immer wieder.
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16

27.01.2019, 21:26

Yasemine:

Am liebsten hätte ich ihm eine Rosienenschnecke in sein zufriedengrinsendes Gesicht geworfen, doch da hatte er sich schon umgedreht und war aus der Bäckerei gegangen. Na Gott sei Dank, dachte ich nur und atmete tief durch.
Auf Niemerwiedersehen, als würde uch tatsächlich mit ihm ausgehen. Hach, er war vielleicht arrogant und doch so naiv. Dann soll er doch am Samsag hier warten bis er blau anläuft. Ich grinste diebisch.
"Guten Morgen."- meine Mutter betrat den Laden und kämpfte sich durch die Menge zur Verkaufstheke durch. "Du kannst gehen, ich übernehme jetzt."- sagte sie zu mir in einem so ruhigem Ton, als würde ich nicht schon vir über einer halben Stunde in der Schule sein. Sie nahm mir die Schürze ab. " Bis heute Nachmittag."- verabschiedete sie mich. Ich schnappte mir meinen Mantel und die Schultasche und lief so schnell wie es ging zur Schule.
***Urlaub**** 8)

yuna151

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17

28.01.2019, 20:24

Alex:

Ich fuhr nach Hause um den Kuchen abzuliefern und traf sofort auf meine Mutter.
"Alex, wo hast du denn so lange gesteckt? Beeil dich mit dem Umziehen! Wir kommen noch zu spät wegen dir", fuhr sie mich an.
Ich sah sie emotionslos an. Es war doch eh immer das Gleiche!
"Ma, lass ihn doch erst mal den karton abstellen", hörte ich meinen älteren bruder Michael hinte rmir sagen. Der hatte mir auch noch gefehlt.
Außerdem... ich musste ja eigentlich in die Uni. War ihr das bewusst? nein, vermutlich nicht. War ja auch egal für sie.
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18

29.01.2019, 20:10

Yasemine:
Die Schule war mein Zufluchtsort. Hier war ich Zuhause und so machte es mich doch etwas traurig, dass ich nicht mehr sehr viel Zeit hier hatte. Es war mein Heim und hier hatte ich meine Wahlfamilie, meine beste Freundin Christina -von allen nur Chris genannt - und meinen nicht minder besten Freund Paul. Wir waren ein eingeschworenes Trio und durch nichts zu trennen. Wir kannten uns seit der fünften Klasse und seitdem unzertrennlich. Die beiden gaben mir das, was ich zuhause vermisste, Geborgenheit und Halt.

Ich sprintete über den Schulhof und zur Eingangstür. Schon hatte ich die letzte Stufe geschaft und meine Hand legte sich auf die Klinke der Tür. Ich zog daran, doch sie war geschlossen. So ein Mist! Ich versuchte es nochmal mit mehr Nachdruck, doch die Tür blieb zu. Ich seufzte und ließ den Kopf hängen. Jetzt war ich so spät, dass die Tür geschlossen wurde für Unbefugte und für Zuspätkommer. Nun würde ich nicht nur die erste, sondern auch die zweite Stunde verpassen und erst nach der Pause konnte ich reingehen.

Na super! Danke Mama.

Doch alles nützte nichts. Ich hatte jetzt eineinhalb Stunde Zeit zu überbrücken. Ich kehrte dem Schulhof den Rücken zu und lief in Richtung Stadt. Mein Weg führte mich über eine wohlhabende Straße. Ich war schon öfters hier langgegangen und hatte die Häuse bewundert und stellte mir vor, wie die Leute waren, die hier lebten.
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yuna151

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19

31.01.2019, 21:09

Alex:

Ich stellte den Karton im EIngangsbereich ab und verzog mich nach draußen um eine zu rauchen. infach nur, um sie zu ärgern, würd eich mir absichtlich Zeit lassen. Und wozu bitte shcön, sollte ich mich umziehen? Die Klamotten trug ich jetzt knappe zwei Stunden erst.
Ich zündete mir die Zigarette an und nahm einen tiefen Zug. Ich rauchte nicht oft, aber ab und an hatte das echt nötig. Ebenso wie einen guten Fick. Den würd eich mir heute Abend dann suchen. Bis Samstag war immerhin noch eine Menge Zeit und das hieß, das Bäckereimädchen musste noch warten.
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31.01.2019, 21:14

Yasemine:

Während ich die Straße entlangsging, holte ich mein Handy aus der Tasche und steckte die Ohrhörer rein, dann schaltete ich meine Lieblingsmusik ein und tauchte ein in eine Welt, die nur mir allein gehörte. Manchmal brauchte ich Zeit für mich, auch ohne Chris und Paul.
Die Straße war leer und ich bewegte die Lippen zum Text, wippte mit der Hüfte und wedelte mit den Armen. Der Tag hatte so bescheiden angefangen, aber er sollte nicht so fortgeführt werden.
Mit Michael Jackson im Ohr tänzelte ich die Straße entlang und vergass für einen Augenblick, dass ich mich außerhalb meines Zimmers befand.
***Urlaub**** 8)