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1 861

22.01.2022, 16:07

Ryu


"Ich rette Valaris nicht, um ein Held zu sein. Meine Eltern haben mir beigebracht, dass es wichtig ist sich für Andere einzusetzen, die keine Stimmen haben oder nicht die Kraft besitzen sich zu wehren", entgegnete ich und spürte selber einen Hauch von Verlegenheit. "Es ehrt mich, dass ich in deine Augen ein Held bin", mein Nacken wurde wärmer und ich konnte dem Drang nicht widerstehen sie sanft zu küssen. Es wäre eine Lüge zu behaupten mein Ego würde sich nicht von ihre Worte geschmeichelt fühlen. Die meisten Männer träumten heimlich ein Held für die Frau seines Herzens zu sein. "Und in meine Augen bist du eine Heldin", wisperte ich an ihre Lippen. Imesha hatte so viel Einsatz gezeigt, so viel gekämpft und versucht Anderen zu helfen. Hatte ihr Herz am rechten Ort. Das machte sie genauso zu einer Heldin.

Ilea


Ich errötete mich und gleichzeitig freute ich mich über seine Worte, dass seine Eltern mich mögen würden. Ich war mir sicher, dass ich sie von dem ersten Augenblick in mein Herz schließen würden, denn sie haben aus ihn einen wundervollen Mann gemacht. Außerdem spürte ich seine Liebe zu seiner Familie und dass in dieser Familie sehr viel Zuneigung und Respekt herrschte. Ich erwiderte den Kuss und spürte das Prickeln auf meine Lippen. Es war so leicht mich ihm einfach hinzugeben, ihm mein Herz anzuvertrauen. Und ich wusste, dass ich in seine Arme sicher war.


1 862

22.01.2022, 16:23

Cael

Es war schön sie im Arm zu halten und zu spüren, wie sie sich entspannte und sich voll und ganz dem Kuss hingab. Die Zeit, in der das hier nur ein Wunschtraum von mir gewesen war, lag weit zurück und es führte mir erneut vor Augen, dass alle Hürden nötig gewesen waren, um mich an diesen Punkt zu bringen. Dafür war ich dankbar. Für alles, was Ilea betraf. Ich küsste sie inniger, zog sie dichter an mich und fuhr mit der Hand über ihren Rücken hoch in ihr vom Schlaf zerzaustes Haar. Tauchte die Finger hinein, spielte mit den Strähnen. Ihr Duft, ihr Geschmack... Ilea. Nur Ilea. Ich spürte, wie mein Herz kräftiger schlug und wie mir wärmer wurde. Einmal von ihr gekostet, konnte ich nur schwer aufhören. Sie ließ mir keine andere Wahl. Sie war zu verlockend.

Imesha

Wenn Ryu verlegen wurde, war das zugegebenermaßen süß. Stark, rechtschaffen, sehr attraktiv und doch so nahbar. So weich. Damit meinte ich nicht nur seinen Charakter, sondern auch seine Lippen, die plötzlich auf meinen lagen. Ich war oft als Heldin bezeichnet worden. Vom Volk, wenn die anderen Elitejäger und ich mal wieder Yokai niedergemetzelt hatten, um sie vor dem größeren Übel zu bewahren. Obwohl sie das größte Übel zum Kaiser hatten. Deshalb fühlte es sich anders an, wenn jemand wie Ryu das zu mir sagte. Er kam aus einer anderen Welt, in der tatsächlich Helden gelebt hatten und wenn er mich für eine Heldin hielt, wollte ich daran glauben wie er. Oder es zumindest akzeptieren.
Ich seufzte entzückt, weil seine Küsse mich immer in den Bann zogen. Er konnte das so gut, dass ich vergaß, worüber wir noch vor einigen Sekunden gesprochen hatten. Meine Wangen fühlten sich warm an. Es kribbelte in meinem Bauch und in meiner Brust polterte es fast schon peinlich laut.
Just keep swimming...
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1 863

22.01.2022, 16:36

Ryu

Ich liebte es. Ich liebte es, wie Imesha sich dem Kuss hingab. Ich liebte es, wie sie leise seufzte, wenn ihr etwas besonders gut gefiel. Liebte es, wie wunderbar anschmiegsam sie wurde. Mein Herz war voll von Liebe für diese einzigartige Frau in meine Arme und es fühlte sich beinahe schmerzhaft an. Aber auf die gute Art. Und ich musste es ihr endlich sagen, irgendwann würde ich noch innerlich explodieren, wenn die Worte nicht meine Lippen verließen. Zu lange hatte ich sie zurückgedrängt und durch andere Worte oder Gesten meine tiefe Zuneigung zu ihr ausgedrückt. "Imesha....", meine Stimme klang belegt: "Ich....ich liebe dich." Jetzt hatten diese Worte auf dem direkten Weg mein Herz verlassen. Es war kein Geheimnis, dass ich mich in sie verliebt hatte und dass ich mich von ihr unglaublich angezogen fühlte, immerhin hatte ich deutlich ihr meine Empfindungen gezeigt. Und dennoch es war anders, wenn man endlich laut diese drei Worte aussprach. Und ich hoffte ich überrumpelte sie damit nicht, ich erwartete nicht, dass sie etwas erwidert. Ich hoffte nur, dass sie mein Liebesgeständnis annahm.

Ilea

Seine Berührungen auf meinem Rücken lösten wohlige Schaudern aus und ich spürte wie mein Körper vor Entzückung seufzte, als seine Hand in meinem Haar eintauchte. Der Kuss wurde inniger, wärmer. Und ein aufgeregtes Kribbeln machte sich in meinem Bauch bemerkbar. Mein Herz schlug schneller, als ich meine Hand auf seinem entblößten Oberkörper legte und darüber strich. Ich mochte es wie sich seine glatte Haut anfühlte, wie die Muskeln unter meine Berührung zuckten. Und es fühlte sich immer noch so aufregend an von ihm begehrt zu werden.


Ich gehe offline, ich wünsche dir einen schönen Tag :)


1 864

22.01.2022, 17:03

Ich wünsche dir auch einen schönen Tag *_*

Cael

Ihre zierlichen Hände auf meiner Brust luden mich regelrecht dazu ein sie auch an anderen Orten zu berühren. Ivoli hatte sich mit einem leisen Flattern entfernt, denn dieser Moment gehörte nur Ilea und mir. Ihre Hüfte war jetzt unbesetzt. Ich konnte sie dort streicheln, den dünnen Stoff Stück für Stück nach oben krempeln, bis meine Finger ihre nackte Haut streiften. Weich, warm, perfekt für einen festen Griff. Keuchend vertiefte ich den Kuss, drängte mich näher an sie. Der Schalter war umgelegt. Keine Unschuld, nur Leidenschaft. Ich streichelte ihren Oberschenkel, griff an die Unterseite und schob ihr Bein höher, fuhr mit mehr Druck über die nachgiebigen Stellen, bis ich die verführerische Rundung ihres Hinters erreichte. Hitze sammelte sich in meinem Bauch. Meine Ohren glühten. Ich konnte nur daran denken, wie Ilea sich unter mir wand, wie ihre Atmung sich veränderte, wie sie Laute des Entzückens von sich gab, während ich sie überall spürte. Diese Fantasie allein trieb mich fast in den Wahnsinn.

Imesha

Wenn der Klang seiner Stimme in die Tiefe rutschte, erschauderte ich wohlig und spürte Gänsehaut in meinem Nacken. Mein Name hörte sich dann plötzlich wie ein sündhaftes Versprechen an. Nur war das in diesem Moment keine Leidenschaft, die gerade aus ihm sprach, sondern nackte, offene... Liebe. Er hatte... er hatte es tatsächlich gesagt. Ich verschluckte mich beinahe an meinem eigenen Atem und sah ihn sprachlos an. In einer perfekten Welt mit perfekten Leben wäre es das Natürlichste der Welt genau dasselbe zu sagen. Nur waren weder diese Welt noch ich perfekt. Ich hatte ihn vorgewarnt. Ich hatte ihm gesagt, ich würde nicht wissen, ob ich zu dieser Art von Liebe fähig war. Vor allem aus Angst man könnte sie mir wieder kaltblütig entreißen. Nichtsdestotrotz hatten die letzten zwei Wochen mich viel gelehrt, was unsere Beziehung betraf. Was Ryu in mir auslöste, war nicht bloßer Freundschaft zuzuschreiben. Ich war nicht naiv und auch nicht ignorant. Was wir hatten, war besonders. >Ryu, ich...< In meiner Kehle wurde es schlagartig enger. Ich fand nicht die richtigen Worte und stammelte ein emotional getränktes Danke. Mein Herz schlug mir fast ein Loch in die Brust. Ich umarmte Ryu, drückte mich fest an ihn und atmete zittrig aus. >Danke.<
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1 865

24.01.2022, 18:19

Ryu


Mein Blut rauschte bis in die Ohren und ich hatte das Gefühl, dass sogar Imesha mein wildschlagendes Herz hören konnte, als einen Moment Stille herrschte. Atemlos starrte ich sie an, als mein Namen aus ihre Lippen kam und durchströmte mich tiefe Erleichterung, als Imesha mich umarmte. Mehr wollte ich nicht. Das Einzige was ich gewollt hatte, war dass sie meine Liebe zu ihr einfach akzeptierte und mich weiter an ihrer Seite gehen ließ. Meine Arme schlangen ebenfalls um ihr Körper und ich vergrub erneuert das Gesicht in ihr duftendes Haar. Fand dort die Frieden. Das Gefühl von Zuhause. "Für meine Liebe muss du dich niemals bedanken, sie gehört dir bedingungslos", murmelte ich.

Ilea


Seine Berührungen brachte meine Haut zum Glühen und mein Atem wurde schneller, als er die empfindsamen Stellen fand. Der Kuss wurde hungriger, ich wollte immer mehr und meine Hände fuhren unruhig über seinem Rücken, hinterließen verlangende Spuren. Es war ein Zauber, den nur Cael beherrschte. Ein Zauber, der das Feuer in mir erweckte. Er verwandelte mich in eine sinnliche Frau, die ihrer Leidenschaft hingab. Ich war ungeduldig, denn meine Finger nestelte bereits an seiner Hose. Wir waren zu lange getrennt gewesen und jetzt wollte ich ihn ganz nah bei mir haben. Ich wollte mit ihm eins werden. Diese tiefe Verbindung spüren. Und ich wollte all seine Liebe.


1 866

25.01.2022, 14:25

Cael

Ileas Macht über mich war nicht messbar. Sie sprengte all meine Grenzen und berührte Stellen in mir, die zuvor kein anderer Mensch erreicht hatte. Ich war hin und weg. Es berauschte mich, wie schnell sie ihre Schüchternheit ablegte und mir stattdessen ihre leidenschaftliche Seite zeigte. Wie sie mit ihren Nägeln über meinen Rücken fuhr, gefiel mir besonders gut. Mittlerweile kannte sie meine Schwachstellen. So wie ich ihre. Ihr gefiel es, wenn ich sie am Hals verwöhnte, direkt unterhalb ihres Ohres, während ich ihr Becken an meines drückte, um ihr zu zeigen, wie sehr ich sie begehrte. Sie wurde ungeduldig wie ich. Sehnte sich nach mehr. Duftete wie die größte Versuchung auf Erden.
Ich half ihr dabei mich aus der Hose zu befreien und hätte mir eigentlich Zeit lassen sollen, doch mein Verlangen nach ihr war stärker. Innig küssend vereinte ich mich mit ihr und stieß einen kehligen Laut aus. Bei den Vier Wasserfällen… es fühlte sich jedes Mal so, so gut an.

Imesha

Mir schwirrte noch der Kopf von seinem offenen Liebesgeständnis und mein Herz raste wie verrückt. Ein Danke reichte nicht aus. Für ihn mochten seine Gefühle für mich bedingungslos sein, aber für mich war das etwas sehr Kostbares, das ich unter keinen Umständen zerbrechen wollte. Ich hatte gelernt für jeden Moment, für jeden Atemzug dankbar zu sein. Nicht nur wegen dem tragischen Verlust meiner Liebsten, sondern weil ich selbst einen Punkt erreicht hatte, wo ich mich selbst aufgegeben hatte. So empfand ich nicht mehr. Nicht seitdem diese Menschen mich gerettet hatten.
>Wenn ich etwas für dich tun kann, sag es mir bitte. Manchmal habe ich das Gefühl, dass diese Beziehung einseitig ist und du mehr gibst als bekommst. Ich will nicht, dass du irgendwann… unzufrieden bist.< murmelte ich an seiner Schulter und schluckte schwer.
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1 867

25.01.2022, 16:23

Ryu

"Es ist nicht einseitig, du gibst mir schon so viel", erwiderte ich und strich sanft über ihrem Rücken: "Ich werde niemals unzufrieden sein. Durch dich habe ich Freundschaft, Vertrauen und Zuneigung noch viel mehr zu schätzen gelernt. Ich habe sie nie für selbstverständlich angenommen, aber da ich sicher aufgewachsen war, habe ich manchmal vergessen, wie wertvoll sie eigentlich sind und dass ich für diese Schätze sehr dankbar sein kann. Denn sie sind unbezahlbar und mehr wert als der seltenste Kostbarkeit. Es wird niemals ein Herz füllen können, aber Freundschaft, Familie und Zuneigung schon."

Ilea

Ich zerfloss in seine Arme wie zarter Frost im Morgenlicht und gab mich ihm berauschend ihn. Mein Vertrauen und meine Liebe zu ihm waren so tief, sodass es keinen Moment für Scheu gab. Das was wir hatten, war was Besonders und nur unsere Herzen wussten, was wir brauchten. Und wir brauchten uns. Ich schlang die Beine um seine Hüfte, reckte ihm mehr meinem Hals entgegen und wie in einem fiebrigen Wahn gruben sich meine Hände in seinem dichten Haar. Die Hitze schien mich zu verschlingen und in diesem Moment existierte nur Cael für mich. Er war meine Sonne, meine Welt, mein Traum. Mein sehnlichster Wunsch. Mein Herz war so voll von Liebe von ihm, niemals hätte ich geglaubt, es würde jemals wieder schlagen. Und nun schlug es wild in meinem Brustkorb, wollte zu ihm fliegen. Meine Lippen suchten nach Seinen, als mein Körper immer mehr begann zu erschaudern und dann wurde ich von der Welle purer Glückseligkeit erfasst. Meine Lippen formten seinen Namen, ich klammerte mich noch fester an seinem warmen Körper und ließ mich einfach davon treiben. Berauscht, glücklich und mit ihm in Einklang. Das hier war unser kleiner ewiger Augenblick.



1 868

25.01.2022, 17:01

Cael

Keuchend drängte ich mich ihr entgegen und genoss den wilden Rausch, der in meinem Körper tobte. Die eine Hand tief in ihrem Haar vergraben, klammerte ich mich mit der anderen an ihrer Hüfte fest und trieb uns beide über die Klippe hinaus. Alles spannte sich an, dann erfasste mich das selige Kribbeln. Ich erschauderte wohlig und atmete schwer an ihren vom Küssen geschwollenen Lippen aus. Zutiefst befriedigt lächelte ich sie an. Ilea war außerordentlich schön, wenn sie mit geröteten Wangen, zerzaustem Haar und diesem lebendigen Funkeln in den Augen unter mir lag. Ich könnte kein Lied darüber schreiben, weil es keine Melodie gab, die ihr das Wasser reichte. Vielleicht würde ich das zu meiner Lebensaufgabe machen. Mein musikalisches Gedicht an sie. Nur für sie.
Sanft fuhr ich mit den Lippen ihren Kiefer entlang, küsste sie auf die Stirn und hielt sie weiterhin dicht an mich gedrückt. Eigentlich war es zu warm dafür, da sich bereits ein leichter Schweißfilm auf unserer Haut gebildet hatte, aber mir war das egal. Ich würde nachher im Bad dafür sorgen, dass Ilea frisch in den Tag starten konnte. Mir war es wichtig sie grenzenlos zu verwöhnen, bis sie endgültig dahinschmolz.

Imesha

>Mmh, du kannst wirklich gut mit Worten umgehen, weißt du das?< Tränen der Rührung standen mir in den Augen, aber die konnte er zum Glück nicht sehen. In Momenten wie diesen wusste ich nicht, wie ich zu dem Glück gefunden hatte, das Ryu für mich darstellte. Kein Mann sprach so wie er. Bis auf Cael natürlich, aber ihn zählte ich nicht dazu, weil er zu Ilea gehörte. Ryu hingegen zögerte nicht damit mir ein Kompliment oder ein ehrliches Liebesgeständnis zu machen. Er trug sein Herz auf der Zunge. Das schätzte ich sehr an ihm. Das war mitunter eines der vielen Dinge, die mein Vertrauen zu ihm stärkten. Ich konnte mich stets darauf verlassen, dass er mir nichts vorlügte und keine hinterlistigen Spielchen spielte.
Langsam löste ich mich aus der innigen Umarmung und sah ihn an. Das Grün seiner Augen war mir inzwischen dermaßen vertraut, dass ich es blind zeichnen könnte, wenn ich ein Talent dafür hätte. Dasselbe galt für seine Lippen. Bis zu unserem ersten Kuss hatte ich nicht gewusst, dass man süchtig nach den Lippen eines Menschen sein konnte. Deshalb folgte ich einem inneren Impuls und küsste ihn erst zärtlich, dann inniger und hingebungsvoll.
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1 869

26.01.2022, 15:10

Ryu

Ich wurde ein wenig verlegen und gleichzeitig bewegte es mich, als ich den Klang der Rührung aus ihre Stimme raushören konnte. Für mich war es immer einen besonderen Moment, wenn meine Worte oder Gestik ihr Herz erreichen konnten. Ich genoss die innige Umarmung, war erfüllt von Glücksgefühle. Dann regte sich Imesha und sie sah mich zuerst einfach nur an. Mein Herz begann unter ihrem Blick schneller zu schlagen und in meinem Magen kribbelte es aufgeregt. Ich kam mir wie ein Schuljunge vor, der sich endlich getraut hatte zu seinem Schwarm zu gehen. Dann lagen ihre Lippen auf Meinen und ich war der glücklichste Mann auf der ganzen Welt. Ich erwiderte den Kuss, spürte die wohlige Wärme in mir ausbreiten und bekam nicht genug von ihrem Geschmack.

Ilea

Ich spürte wie mein Körper wohlig seufzte und genoss es in vollen Zügen, dass wir immer noch dicht aneinander geschmiegt waren, auch wenn uns die feuchte Wärme uns einhüllte. Aber ich liebte diesen Moment, dass wir uns nach dem berauschende Erlebnis noch nahe blieben. Es fühlte sich wie nach Heimkommen an und allmählich beruhigte sich auch mein schnellschlagendes Herz. Verträumt malte ich Muster auf seinem Rücken, schenkte ihm ebenfalls Zärtlichkeiten. "Ich liebe dich", lächelte ich glücklich.


1 870

26.01.2022, 15:55

Cael

Selige Ruhe breitete sich in mir aus. In diesem Zustand wollte ich mich nie wieder rühren. Mir würde es reichen zusammen mit Ilea in diesem Bett zu bleiben und nur das zu tun, worauf wir Lust hatten. Es war nicht das erste Mal, dass ich so empfand. Immer, wenn wir uns sehr nahe waren, wollte ich den Moment der kleinen Ewigkeit länger hinauszögern. Ich liebte es sie glücklich lächeln zu sehen. Wie gerade eben. >Ich liebe dich auch.< erwiderte ich sanft.
Ihre Zärtlichkeiten entspannten mich noch mehr, bis ich schließlich einen Klaps auf ihren Hintern gab und auf die geschlossene Badezimmertür deutete. >Bereit für die nächste Runde?< grinste ich sie schief an. Wenn ich noch länger liegenblieb, würde ich wirklich nicht mehr aufstehen.

Imesha

Ich seufzte entzückt auf, als er den Kuss erwiderte und mich wieder pure Wärme erfüllte. Es war so leicht mich auf ihn einzulassen, ihn zu küssen, zu berühren und mir dabei keine Sorgen um irgendwelche Stimmen oder Schatten zu machen. Seine Lippen wirkten wie Magie. Er küsste mich, als gäbe es nichts Besseres auf der Welt. Auf diese ehrliche, respektvolle Weise begehrt zu werden, war sehr schön. Ich wollte ihm instinktiv näher sein, mich enger an ihn schmiegen und mit den Fingern durch sein dunkles Haar fahren. Sein Liebesgeständnis pochte in meiner Brust. Ich spürte ein warmes Kribbeln im Bauch. >Berühr mich bitte.< hauchte ich an seinem Mund. Mein Körper sehnte sich nach der Vertrautheit zwischen uns.
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1 871

26.01.2022, 20:29

Ryu


Ich liebte diesen zarten Klang, den sie von sich gab, wenn ihr der Kuss besonders gut gefiel. Bei ihre Worte loderte das Feuer in mir wild auf, denn sie ließen mich nicht unberührt. Niemals. Ich küsste sie intensiver, ließ meine Hand über ihrem Rücken langsam wandern und konnte in den Fingerspitzen ihre Wärme spüren. Noch langsamer glitt meine Hand über ihrem nackten Bein, malte auf ihre weiche Haut kleine Kreise und schob das Nachtkleid ein kleines Stück höher. Ich wolle sie überall berühren. Ich wollte ihr Herz höher schlagen lassen, ihr Atem stockend werden lassen und ich wollte, dass sie sich noch mehr nach meine Berührungen sehnte. Ich wollte die Frau sehen, die losließ.

Ilea


Überrascht schnappte ich nach Luft und errötete mich bei seine Worte: "Du bist unersättlich." Meine Augen funkelten und ich nahm wieder das aufgeregte Kribbeln in meinem Bauch wahr. Auch ich schien unersättlich zu sein, denn ich sehnte mich bereits erneuert nach seine Nähe. Ich kletterte aus dem Bett und mit wild klopfendes Herz ging ich Richtung Badezimmer. Kurz schaute ich mit glühende Wangen über meine Schulter und schenkte Cael einen innigen Blick: "Wo bleibst du, mein Liebster?" Dann verschwand ich im Badezimmer und wunderte mich nicht, dass das Badebecken schon mit warmen Wasser gefüllt war. In der Luft hing ein angenehmer Duft nach zarten Blumen.


1 872

27.01.2022, 13:51

Cael

Mein Grinsen wurde merklich breiter. Wir beide wussten, dass sie genauso unersättlich war und das bewies sie mit ihrem süßen Verführungsblick über die Schulter. Voller Tatendrang schwang ich mich aus dem Bett, was mich fast den Kopf gekostet hätte, wenn ich nicht rechtzeitig meinen Fuß aus dem zerwühlten Laken gezogen hätte. Ich stolperte ihr leise lachend hinterher, bis ich mein Gleichgewicht wiederfand und die Tür zum Bad mit einem leichten Tritt zufallen ließ. Jetzt waren wir wieder unter uns. Mit Blumenduft in der Luft und vorgewärmtem Wasserbecken. Perfekte Stimmung!
Bevor Ilea auf die Idee kam selbst ins Wasser zu steigen, packte ich sie von hinten und hob sie auf meine Arme. Dann küsste ich sie auf Wange und Nasenspitze. >Ich bin mal so frei und trage die wunderschöne Dame ins Becken.< sagte ich mit spielerischem Funkeln in den Augen. Die Temperatur des Wassers hätte nicht besser sein können. Wir glitten hinein und sofort entfuhr mir ein zufriedener Seufzer. Ilea ließ ich dabei kein einziges Mal los. Ich hielt sie an mich gedrückt, bis ich eine gemütliche Sitzposition fand. Dann ließ ich meine unverbundene Hand über ihr nacktes Bein entlangwandern, während die andere ihren Rücken stützte. >Ich bin ganz dein, lumina.<

Imesha

Egal wie und wo er mich berührte, ich reagierte mit freudiger Erwartung auf die nächste Berührung, auf den nächsten Druck seiner Lippen an meinen. Ich erinnerte mich an die schönen warmen Stunden in der Nacht, wo wir einfach nur dalagen und uns küssten, uns streichelten, uns näher kennenlernten. Inzwischen war mir vieles an ihm vertraut. Angefangen bei den kräftigen Schulterblättern bis zum faszinierenden Muskelspiel an seinem Bauch hatte ich jede Stelle gestreichelt und mit kribbelnder Neugier erkundet. Und trotzdem fühlte sich unser Kuss und unser Zusammensein nun anders an. Nicht schlecht anders. Es war mehr… erfüllend. Es musste an seinen Worten liegen. An dem, was ich in seinen grünen Augen gesehen hatte.
Ich lehnte mich weit genug vor, dass ich ihn mit beiden Händen rücklings in die Matratze drücken konnte. Mir schlug das Herz bis zum Hals, aber ich behielt die leise Nervosität unter Kontrolle und kletterte mit erhitzten Wangen auf Ryus Schoß. Auf ihm zu sitzen, gab mir ein sicheres Gefühl. Ich konnte jederzeit flüchten. Ich hatte alles im Blick. Ich entschied über mein nächstes Handeln.
Nach ein paar tiefen Atemzügen führte ich meine Hand an seine Wange und sah ihn unverwandt an. >Ich vertraue dir, Ryu. Du… du kannst mich überall berühren.<
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1 873

Gestern, 09:49

Ryu


Als ich den Druck ihrer Hände auf meinem Brustkorb spürte, folgte ich automatisch der Führung und meine Augen weiteten sich überrascht, als sie sich auf mir schwang. Es war nicht das erstes Mal, dass sie auf meinem Schoß war. Aber bislang war es von mir ausgegangen und in sitzende Position mit einem leichten Abstand zu meinem Unterleib, damit sie sich nicht von mein eigenes Begehren allzu überfordert fühlte. Das hier war was Neues. Es kam von ihr und ich spürte wie die Hitze sich schon weiter unten sammelte. Tief atmete ich ein und erschauderte bei ihre Worte. Spürte in ihrer Hand die Verletzlichkeit und gleichzeitig auch die Stärke. Sie vertraute mir und ich würde niemals ihr einen Grund geben das Vertrauen in mir zu verlieren. Leicht drehte ich mein Kopf zur Seite um in ihre Handfläche zu küssen, ein symbolisches Zeichen, dass sie mir vertrauen konnte. "Wäre es in Ordnung das Nachtkleid ausziehen? Ich möchte dich gerne sehen, wenn ich dich berühre", fragte ich rau. Es war eine Bitte, eine Bitte, den sie ausschlagen konnte. Ich würde sie niemals zu etwas auffordern. Meine Hände lagen wieder auf ihre nackte Beine, die nicht von dem Kleid bedeckt wurde und mein Herz konnte bei ihrem Anblick nicht mehr aufhören wild zu trommeln. Sie war wunderschön. Das Sinnbild der Weiblichkeit. Und ich war ihr vollkommen ergeben.

Ilea


Ich lachte, als Cael mich plötzlich auf die Arme nahm und zappelte vergnügt mit den Füßen in er Luft. "Vielen Dank, mein edler Herr", antwortete ich, schlang die Arme um seinem Hals und meine Nase kitzelte immer noch von dem Kuss. Dann waren wir im warmen Wasser und blieben uns nahe. Ich erschauderte wohlig bei seiner Berührung und es war nicht nur die Wärme des Wassers, die mein Gesicht erhitzen ließ. Ich legte meine beiden Händen auf seine Wangen und küsste ihn innig: "Und ich bin dein, mein Liebster." Dann wanderte meine Hände langsam über seinem Körper, erkundigte ihn und ich nahm mir die Zeit, denn diesmal war das Verlangen nach ihm geduldiger. Meine Lippen folgten meine Spuren, wo sie konnten. Da war seine gerade Nase, die markanten Linien seines Gesichtes, die wunderschönen Augen, die weichen Lippen. Die Ohren, die meine Liebesworte hören konnten. Sein Hals, bedeckt von der zarte Haut und doch durchzogen von starken Muskeln, der bebender Puls. Die kräftige Schultern und die starken Arme, die mich halten konnten. Sein muskulöser Oberkörper mit der glatte Haut, keine einzige Unebenheit konnte ich ertasten, denn in meine Augen war er perfekt. Perfekt für mich. Meine Lippen suchten den Weg zu seinen Lippen zurück, vertieftet sich in die Kunst der Küsse. Es gab so viele von ihnen, denn die Lippen konnten so viel empfinden.


1 874

Gestern, 10:51

Cael

Ilea verzauberte mich. Ich konnte meinen Blick nicht von ihr abwenden, während sie mich mit ihren schlanken Fingern erkundete und ich ruhig dasaß. In mir war es aber alles andere als ruhig. Mein Herz trommelte wild gegen die Rippen, eine Hitzewelle nach der anderen rauschte von Kopf bis Fuß, jede berührte Stelle prickelte und mein Verlangen nach ihr erreichte einen neuen Höhepunkt. In solchen Momenten wollte ich sie auf der Stelle heiraten. Sie zu meiner Frau nehmen und es jedem da draußen ins Gesicht lachen. Der nächste Kuss fühlte sich genau danach an. Nach Versprechen. Ich war überwältigt und verrückt nach ihr.
Wie von selbst bewegten sich meine Hände auf ihrer weichen, vom Wasser erwärmten Haut. Sie fühlte sich wunderbar an. Alles an ihr. Ich küsste sie mit mehr Intensität, mehr Hingabe. Mir wurde stetig wärmer. >Ilea…< raunte ich lusttrunken. Die Hand an ihrem Rücken wanderte in ihr volles Haar, wühlte sich leidenschaftlich darin. Jeglicher Gedanke verflog ins Nichts.

Imesha

Gänsehaut breitete sich überall dort aus, wo er mich berührte. Besonders seine Augen, in denen ich tiefes Begehren las, ließen mich wohlig erschaudern. Auf seine Bitte hin nickte ich langsam und griff nach dem Saum meines Nachtkleids, um es mir über den Kopf zu ziehen. Es landete als himmelblaues Knäuel neben uns. Die frische Luft war eine willkommene Abkühlung, da Ryu eine intensive Wärme ausstrahlte. Er glühte regelrecht und mir gefiel das. Die geküsste Stelle an meiner Handinnenfläche kribbelte noch, als ich meine Hand auf seine Brust legte. Sein Herz pochte so stark wie meines. Offenbar waren wir beide aufgeregt. Irgendwie… erleichterte mich das. Ich war mit meinen Gefühlen nicht allein.
Von einer weiteren Welle der Sehnsucht getrieben, beugte ich mich vor und küsste ihn. Dabei rutschte ich ein Stück runter und keuchte leise auf. Da war es wieder. Dieses bittersüße Ziehen. Die Hitze. Das nackte Verlangen. Kein Ekel, keine eisige Kälte in meinen Eingeweiden, keine… Taubheit. Ich nutzte das. Ich stürzte mich regelrecht auf die positiven Empfindungen und genoss es zum ersten Mal einem Mann auf diese Weise näherzukommen. Es war beinahe berauschend, wie gut es sich anfühlte zu wissen, dass Ryu sich nach mir verzehrte und mir trotzdem die Kontrolle überließ.
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1 875

Gestern, 15:03

Ryu

Mein Hals wurden augenblicklich trocken und mit dunkelwerdende Augen beobachtete ich Imesha, wie sie sich auszog. Es kribbelte in meine Finger ihr es selbst auszuziehen, aber sie blieben auf ihre Beine. Das hier war ein besonderer Moment und sie sollte die Kontrolle über diesen besonderen Moment haben. Ich stieß das Atem lang aus und die Hitze ließ mein Körper glühen, sie brannte auch in meinem Gesicht. Aber noch mehr brannte die Stelle auf meinem Brustkorb, wo ihre Hand lag. Mein Atem wurde schlagartig flacher, als sie sich zu mir hinunterbeugte und mich endlich küsste. Ich erwiderte den Kuss wie ein Ertrinkender, der in der heiße Wüste die rettende Wasserquelle gefunden hatte. Ein dunkler Laut entwich mir, als unsere empfindlichen Stellen sich berührten und pures Verlangen brodelte in meine Adern. Meine Fingern auf ihre Beine krümmten sich, ich zwang sie wieder zu lockern und forderte sie auf auf die Erkundigung zu gehen. Sie glitten höher, wanderten die Hüften hinauf und erforschten die Rückenlandschaft. Obwohl ich ihr Körper auswendig kannte, war er jedes Mal für mich eine neue Entdeckung und staunte über dieses Wunder. Und in unserem Kuss zeigte ich ihr alles, was ich fühlte und gleichzeitig war ich mir überdeutlich bewusst, wie nahe ich ihr war wie nie zuvor. Das machte mich vor Verlangen beinahe halb wahnsinnig, aber sie hatte die Kontrolle über diesen bedeutsamen Schritt und ich würde ihr niemals das Gefühl von Sicherheit nehmen.

Ilea

Seine Berührungen ließen mich wohlig erschaudern und meine Haut sehnte sich sogleich nach mehr von diesen prickelnde Berührungen. Warmer Atem strich über meine Lippen, spürte wie seine Lippen formten. Aber ich musste nicht sehen, was er mir gesagt hatte. Ich spürte es in seinem Kuss, in seine Berührungen und wie sein Körper auf mich reagierte. Meine Arme umschlangen sein Hals, als ich mich vollständig auf ihn niederließ, um mit ihn eins zu werden. Ich wollte seine Liebe spüre. Wie sie sich mit meiner Liebe vereinte. Ich wollte unsere Liebe spüren. Innig, unzertrennbar und immer während. Und so gab ich mich Cael vollkommen hin, denn ich gehörte ihm, so wie er mir gehörte. Solange unsere Herzen im gleichen Takt schlugen und ich wusste, das würden sie bis in aller Ewigkeit tun.


1 876

Gestern, 16:35

Cael

Zusammen mit ihr im Wasser zu sein, machte den intimen Moment noch intensiver. Wie vor einiger Zeit im See. Ihre Bewegungen waren hypnotisierend, ihre Laute wie verführerischer Gesang. Es wunderte mich, dass das Wasser wegen der Hitze zwischen uns nicht köchelte. Mir fiel es schwer überhaupt Worte in Gedanken zu formulieren. Da waren nur Ileas wiegende Hüften, an die ich mich klammerte und der glatte, kühle Beckenrand, an den ich mich lehnte, während ich die Frau auf mir unter halb gesenkten Lidern beobachtete. Sie war… wundervoll. Ich bekam nicht genug von ihr.
Mein Atem wurde zunehmend schwerer, hektischer und der Griff meiner Finger fester. Die innere Spannung war kaum auszuhalten. Ich neigte den Kopf nach vorne, verschlang Ilea mit Küssen und ließ dann los. Der erste Schauder ließ meinen ganzen Körper erbeben. Es folgten weitere, während ich sie eng an mich drückte, bis ich einigermaßen wieder normal aufatmen konnte. Mir wurde klar, dass ich tatsächlich unersättlich war.

Imesha

Mir wurde angenehm schwindlig von den ganzen Empfindungen, die in mir tobten. Vor allem seine Lippen machten mich ganz schwach, dass ich fast zu atmen vergaß. Ich würde mich immer fragen, ob Küssen sich wirklich so großartig anfühlte oder ob es Ryus unverkennbares Talent war. Er drückte sich mit einer Hingabe aus, die mich völlig in den Bann zog. Ich merkte nicht, wie ich unruhig auf ihm zu rutschen begann. Wie ich mich mehr entspannte, während alle Hitze sich in meinem Schoß sammelte. Da waren bloß meine Hände auf seiner Brust, in seinem dichten Haar, auf seinen Schultern, an seinen Seiten und auf den starken Oberarmen. Gleichzeitig spürte ich seine Berührungen. Seine warmen Hände auf meiner empfindsamen Haut. Sein glühendes Verlangen nach mir.
>Ryu…< stöhnte ich an seinen perfekt geschwungenen Lippen. Ich richtete mich schweratmend auf, stützte mich auf seiner Brust ab. Obwohl ich die Kontrolle über die Situation haben sollte, entglitt sie mir und machte einem stärkeren Gefühl Platz. Ohne ihn aus den Augen zu lassen, entledigte ich mich des letzten Stücks Stoff an meinem Körper und schluckte trocken. >Ich… ich will es probieren. Ich will… den nächsten Schritt wagen.< gestand ich mit wild klopfendem Herzen.
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1 877

Gestern, 17:38

Ryu

Es gab nichts Besseres als ihre weiche Haut unter meine Finger zu spüren, ihre süße Küsse zu schmecken und dabei ihr verlockender Duft tief einzuatmen, als wäre es die einzige Luft, die ich brauchte. Und die glühende Hitzschläge, die sie in mir durch ihre unbewusste Bewegungen auslöste. Sie berauschte mich und wie sie mich berauschte. Ich hätte nicht gedacht, dass das Verlangen ihre glühende Krallen noch tiefer in gruben. Dass es in mir noch wilder tobte. Alles in mir schrie danach auf die animalischste Weise diese Frau endlich zu erobern, sie zu Meine zu machen. Aber mein Wille war stärker als der Triebinstinkt und gleichzeitig genoss ich sehr, wie Imesha unter meine Haut ging. Vor allem, dass ich der einzige Mann war, den sie berühren und nahe sein konnte, weil sie mir ihr ganzes Vertrauen schenkte. Ich sollte nicht so denken und es war mehr das Verlangen, das mich so denken ließ, aber es erfüllte mich mit einer wilde Befriedigung, dass jeder andere Mann seine Hände verlieren würde, wenn er sie berühren würde und nur ich sie berühren durfte. Auf diese Weise fühlte es sich an, als hätte ich sie schon zu Meine gemacht. Vielleicht sollte ich Imesha von diesen intimen, wilden und triebhaften Gedanken erzählen. Dass es ein kleiner animalischer Teil von mir existierte. Dann verschwand jeglicher Gedanke, als sie meinen Namen auf eine Weise sagte, als wäre er die pure eine Sünde. Noch nie hatte Jemand mein Name so betörend ausgesprochen. Ein dunkles Grollen kam direkt aus meinem Brustkorb, den ich nicht unterdrücken konnte und meine Haut fühlte sich heiß an. An einige Stellen begann es verdächtig zu jucken, es würde nicht lange dauern bis die Drachenschuppen erschienen. Mit vernebelten Augen und pulsierende Lippen sah ich Imesha benommen an, als sie sich aufrichtete. Mein Kopf arbeitete nur langsam, das ganze Blut floss woanders. Mein Blick wanderte ihrem Körper hinunter und dann endlich erreichte mich die Botschaft. Sofort schoss mein Blick zurück zu ihrem Gesicht, die Pupillen geweitet. Ich öffnete den Mund, schloss ihn wieder, schluckte schwer und öffnete ihn wieder. Ich kam mir wie ein Fisch auf dem trockenem Land vor. Das Blut rauschte wild in meine Ohren und es kostete mich die Selbstbeherrschung sie jetzt nicht zu überfallen. "Ich gehöre dir, du allein bestimmst wie weit du gehen möchtest und nimm dir Zeit, so viel wie du es brauchst", meine Stimme war rau: "Soll ich meine Hose ausziehen oder möchtest du es machen?" Jede Entscheidung gehörte ihr.

Ilea

Ich liebte das Gefühl mit ihm in Einklang zu sein, wie sich nicht nur unsere Körpern miteinander verbanden, sondern auch unsere Seelen und unsere Herzen. In diesem Moment gab es kein Er und Ich, sondern nur ein Wir. Ich vergrub meine Finger in sein Haar und atmete berauscht seine Luft ein. Es gab Momente, die konnte man nicht mit Worte beschreiben, denn diese Worte würden niemals genügen um diese Momente in ihrem ganzen Seins zu erfassen. Es gab Momente, die konnte man einfach nur fühlen, denn das war die einzige Sprache, die es gab. Und in einem solchen Moment waren wir gefangen. Ich konnte nur fühlen. Ich fühlte ihn. Ich fühlte die Liebe. Ich fühlte alles. Und das war das schönste Geschenk, was mir Cael geben konnte. Seine Küsse raubten mir die Sinnen und als ich spürte, wie er losließ, folgte ich seinem schwindelerregender Fall bebend. Ich ließ mein Kopf benommen auf seine Schulter sinken, kam langsam zur Atmung und hatte das Gefühl mich niemals wieder bewegen zu können. Gleichzeitig fühlte ich mich unglaublich lebendig und das Glück sprudelte in meinem Herz wie eine frische Quelle.


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Gestern, 18:40

Cael

Ich spielte träge mit Ileas Strähnen und berührte die feuchten Enden, die die Wasseroberfläche berührten. Das selige Gefühl, das mich momentan erfüllte, war himmlisch. Ich genoss die Stille, das Zusammensein. Jetzt fiel es mir erst recht schwer das Zimmer zu verlassen. Am liebsten hätte ich Ilea eingesperrt und mich den ganzen Tag nur ihr gewidmet. Ihren Wünschen, ihrem Geist, ihrem Körper. Einfach allem. Sie verdiente alles Schöne, das existierte. Ich sollte ihr mal wieder etwas vorspielen. In unserer Traumwelt. Es war eine Weile her, dass ich sie mit meinen Liedern unterhalten hatte und ich vermisste es zu musizieren. Die letzten Tage waren ziemlich intensiv gewesen. Recherche, Training, Recherche, Training und dann die Reise. Durch das Mal an meiner Hand fiel noch mehr Recherchearbeit an. Keine idealen Umstände, um sich der Musik hinzugeben, auch wenn sie mir dabei half komplett abzuschalten oder auf neue Ideen zu kommen. Ich nahm mir vor das baldmöglichst zu ändern.
>Wenn es dir nichts ausmacht, würde ich dich jetzt einseifen. So langsam meldet sich der Hunger.< sagte ich sanft lächelnd und küsste Ilea erneut auf die Nasenspitze. Mir gefiel ihr süßer Gesichtsausdruck, wenn ich das machte.

Imesha

Seine verspätete Reaktion entlockte mir fast ein Lächeln. Er sah mich an, als hätte ich ihm das größte Geheimnis auf Erden offenbart. Zum Teil fühlte es sich ganz danach an. Dass ich tatsächlich bereit war diese eine Sache zu tun, die ich nur mit schlechten Erinnerungen verband, kostete mich viel Mut, aber Ryu machte es mir wie immer leichter im Moment zu leben. Nicht in der Vergangenheit. Seine Worte öffneten mir das Herz. Obwohl ich die Hitze, das starke Verlangen in ihm sah und fühlte, hielt er sich zurück und ließ mich weiterhin frei entscheiden. Wenn ich erstmal die richtigen Worte fand, würde ich ihn wissen lassen, wie viel mir das alles bedeutete.
Ohne einen weiteren Gedanken zu verschwenden, übernahm ich die Führung und zog ihm die Hose aus. Meine Hände blieben ruhig. Beim Anblick seiner vollkommenen Nacktheit atmete ich allerdings zittrig aus. Aufregung, Nervosität und Sehnsucht mischten sich zu dem starken Gefühl in meiner Brust dazu. Ich beugte mich wieder über ihn, küsste ihn auf den Mund, bis ich an nichts anderes als an ihn denken konnte. Erst dann hob ich das Becken an und ließ mich langsam auf ihn sinken. Der erwartete stechende Schmerz blieb aus. Es folgten auch kein Ekel oder die Stille, wenn die andere Imesha die Kontrolle übernahm. Ich war noch da. Ryu war da. Ich erschauderte am ganzen Körper. Mit den Händen auf seiner Brust abstützend, sah ich ihn ein paar schwere, flache Atemzüge lang an, verarbeitete das, was ich in diesem Moment empfand und gab mich schließlich dem drängenden Verlangen hin. Ich wollte es. Ich wollte springen, fallen und fliegen. Ich wollte den richtigen Rhythmus finden, die Anstrengung in den Oberschenkeln spüren, die süße Spannung in mir aufbauen. Mit jeder Bewegung fühlte ich mich besser, so viel besser. Mir war heiß, so heiß. Überall kribbelte es. Meine Finger krümmten sich auf seiner glühenden Haut. Die Stimmen, die Schatten hatten keine Kontrolle über mich. Nicht, wenn ich Ryu ansah. Nicht, wenn seine vertrauten grünen Augen auf mir lagen. Ich gab Laute von mir, die in meinen Ohren fremd klangen. Manchmal war es sein Name. Manchmal ein geseufztes Ja. In meinen Ohren rauschte es und mein Herz drohte mir aus der Brust zu springen, während sich ein ganz sensibler Punkt bemerkbar machte. Kleine Blitze schossen durch meinen Körper. Ich verstand nicht, was gerade mit mir passierte, aber ich ließ es zu. Ich ließ es zu, weil es sich unbeschreiblich gut anfühlte.
Just keep swimming...
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Gestern, 20:10

Ryu


Himmel und Lava, konnte diese Frau noch betörender werden? Ich hatte das Gefühl, dass mein Hirn allmählich von meiner Hitze dahinschmolz und dass das bisschen Blut in meinem Kopf verdampfte, sodass es noch einem Wunder glich, dass ich überhaupt noch irgendwie denken konnte. Durstig erwiderte ich den Kuss und versuchte gleichzeitig ihr in dem Kuss zu zeigen, dass ich für sie da war und dass sie bei mir sicher war. Dass sie sich jederzeit zurückziehen konnte, wenn es ihr doch zu viel wurde. Das Bedürfnis sie beschützen zu wollen, war viel mächtiger als das brennende Verlangen nach ihr. Nur so hatte ich jedes Mal den Willenskraft aufrechthalten können, selbst wenn ich das Gefühl hatte irgendwann die Selbstbeherrschung so verlieren. Mein ganzer Körper erstarrte, als sie sich auf mich niederließ und dann erschauderte ich wohlig am ganzen Körper. Die Drachenschuppen platzen förmlich aus meiner Haut und ich musste mich jetzt zusammenreißen nicht zu früh loszulassen. Noch mehr Hitze sammelte sich und ein dunkler, tiefer Laut entwich mir, als sie ihrem Verlangen nachgab. Ich legte meine Hände sanft auf ihre Hüfte, um ihr einfach Halt zu geben und gleichzeitig achtete ich darauf, dass sie immer noch ihren Freiraum hatte. Und dann folgte ich ihrem Rhythmus. Ich habe geglaubt meine Gefühle zu ihren wären schon intensiv, aber ich hatte mich geirrt. Denn das was ich jetzt fühlte, was das Intensivste, was ich jemals gefühlt hatte. Es zerriss mich beinahe innerlich, weil es einfach zu schön war. Sie war zu schön. Denn besonders in diesem Augenblick sah ich, dass sie mehr zu sich selbst gefunden hatte. Eine Hand löste sich von der Hüfte, krallte sich fest in die Matratze, als die Spannung sich langsam in mir aufbaute und ich biss fest auf meine Unterlippe. Ich würde es noch durchhalten, denn es war ihr Moment und den sollte ihr Niemand stehlen, schon gar nicht mein eigenes Verlangen.

Ilea


Ich mochte es wie er mit meinem Haar spielte und sich ebenfalls in meine Nähe entspannte, wie ich es bei ihm tat. Wir beide genossen unsere Zweisamkeit und ich wusste bald würden solche Augenblicke wieder weniger werden, wenn wir unsere Reise fortsetzen mussten. Ich spürte, dass es soweit war. Aber jetzt wollte ich noch nicht an den Aufbruch denken, sondern einfach diesen Frieden genießen, solange es noch ging. Ich wollte diese Momente sorgfältig in meinem Herzen aufbewahren, um mich an schlechten Tagen an sie zu erinnern. Cael sah in meinem Gesicht, als er mit mir sprach und der Kuss kitzelte auf meine Nase. Ich lächelte, während meine Nase kurz zuckte und nickte schließlich: "Ich bekomme auch Hunger und ich möchte auch dich einseifen." Ich kümmerte mich gerne um ihn und sorgte für dein Wohlergehen. Es hatte nicht damit zu tun, dass in der Gesellschaft von den Frauen verlangt wurden, dass sie sich um die Männer kümmerten. Ich tat es, weil Cael mir wichtig war und weil ich ihn liebte.


1 880

Heute, 01:17

Cael

Lächelnd nickte ich und reichte ihr die Seife, die natürlich schon am Beckenrand darauf wartete genutzt zu werden. An der einen haftete Blumenduft, an der anderen eine eher erdige Note. Die war dann wohl für mich bestimmt. Zuerst kümmerte ich mich um ihre Vorderseite. Ich ließ keine Stelle frei und machte dann mit ihrer Kehrseite weiter. Wir wechselten uns zwischendurch ab. Seiften den anderen ein, streichelten, küssten uns, seiften weiter, wuschen uns ab, küssten uns etwas inniger, bis die Haut an unseren Fingern ganz schrumpelig wurde. In unserer gemeinsamen Zukunft wollte ich genau das hier. Dieses Ritual. Es war einfach perfekt.
Zutiefst befriedigt von unserem schönen Morgen stieg ich als Erstes aus dem Becken und hielt ihr meine Hand hin. Sie war immerhin meine wunderschöne Dame. Anschließend gingen wir zurück ins Schlafzimmer, zogen uns frische Kleidung an und machten uns auf den Weg in die Küche, um mit der Zubereitung des Frühstücks zu beginnen. Es war bereits früher Nachmittag. Von den anderen beiden fehlte jede Spur. Entweder sie waren bereits draußen im Wald oder sie genossen ebenfalls ihre Zweisamkeit. Es war schön zu sehen, wie mein bester Freund seine große Liebe näher kennenlernte und sie dabei aufblühte. Sie passten sehr gut zusammen und ich freute mich für sie.

Imesha

Unter meinen Händen veränderte sich Ryus glatte, feste Haut. Er verlor sich und zeigte mir seine andere Seite, die mich selbst jetzt zutiefst faszinierte. Ich fühlte mich auf eine Weise zu ihm hingezogen, dass ich keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte. Er war schön. Aufregend. So männlich. Es gab mir ein Gefühl von Stärke, ihn zu neuen Höhen zu treiben, während ich mich selbst verlor. Aus dem Pochen wurde ein Ziehen, ein wildes Kribbeln. Ich klammerte mich an Ryus Schultern fest, legte den Kopf in den Nacken, atmete schneller ein und aus, bis sich plötzlich alle Anspannung explosionsartig auflöste. Es glich beinahe einem Schock, als mein Körper unkontrolliert erbebte und ich Ryus Namen murmelnd auf ihm zusammensackte. Mein Herz stolperte unbeholfen. Jede Faser in mir prickelte auf eine unbeschreibliche Weise. Bis in die Zehenspitzen. Ich war überwältigt. Erstaunt. Fühlte viel zu viel auf einmal. War das wirklich passiert? Hatte ich das gerade tatsächlich erlebt? Und es sogar genossen? Ein weiteres Zittern durchlief mich. Ich blieb dicht an Ryu geschmiegt, spürte all die Drachenschuppen, all die Wärme und ein vertrautes Brennen in den Augen.
So hätte es von Anfang an sein sollen. So hätte es sich anfühlen müssen. So sollte es immer sein.
Just keep swimming...
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