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1

09.01.2021, 15:37

Work Affair

Name: Mia Bishop
Alter: 24
Stelle: Mitarbeiterin in der Marketingabteilung
Hobbies: Musik, Nähen, Ausgehen
Aussehen:

Jeder Mensch braucht Träume. Das hält uns davon ab stehenzubleiben.

yuna151

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2

09.01.2021, 15:44

Name: Samuel Clain
Alter: 31
Stelle: Milliardär, führt sein eigenes, großes Unternehmen, Weltweit verteilt
Hobbies: Würde es nie zugeben, aber typische Frauenbücher lesen (findet aber kaum Zeit dafür). Und seine kleine 3 Monate alte Katze Samarra.
Aussehen:
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"Es gibt kaum etwas traurigeres als jemanden dabei zu beobachten

wie er bei dem Versuch zu lächeln, anfängt zu weinen! "

3

09.01.2021, 15:51

"...und nun zum Wetter..."
Ich stöhnte und zog mein Kissen über meinen Kopf. Montagmorgen und der Wecker erzählte mir etwas von 30 Grad und Sonnenschein. Meiner Laune würde Regen und Sturm besser stehen. Die letzte Nacht war zu spät geworden und vielleicht hätte ich die Flasche Wein nicht leeren sollen.
Aber es half ja nichts.
Deshalb schwang ich mich aus dem Bett, taumelte unter die Dusche, wo ich das warme Wasser viel zu lange genoss, und zog mich danach an - Shorts und T-Shirt. Meine Haare steckte ich halbnass zu einem unordentlichen Dutt zusammen. Es würde reichen, heute stand kein Kundenverkehr an.
Nachdem ich mir einen Kaffee to go sowie ein kleines Mittagessen gemacht hatte, schwang ich mich auf mein Fahrrad, um ins Büro zu fahren.
Jeder Mensch braucht Träume. Das hält uns davon ab stehenzubleiben.

yuna151

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4

09.01.2021, 15:56

Ich sah Melanie dabei zu, wie sie sich ihre Klamotten anzog und versuchte ihre Stimme auszublenden, die mich eh nur beschimpfte. Dabei wusste sie jedes Mal, wie es ablief. Treffen, Vögeln, gehen. Dass sie heute Nacht hier gepennt hatte, war eine große Ausnahme. Hätte ich es mal lieber nicht zugelassen.
"Du bist wirklich unmöglich, Samu. Mich so zu behandeln", mault sie weiter. Ich erhob mich nun und lief ungeachtet meiner Nacktheit zum Bad.
"War es je anders?", gab ich zurück und erledigte hier alles. Dabei zog ich mir shcon die Sachen an, die ich bereit gelegt hatte. Die krawatte dann aber erst im Schlafzimmer zurück.
Mel schimpfte weiter, zog dann aber glücklicherweise doch noch ab. Besser war es auch. Sofort ging ich zum Gästezimmer, in das ich Samarra gesperrt hatte und ließ meine Süße kleine Katze raus.
Sie mochte niemand fremdes und griff jeden an. Daher hatte ich sie ins Zimmer tun müssen.
Nachdem sie frisches Wasser und Futter von mir bekommen hatte, machte ich mich auch auf den Weg zur Arbeit.
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5

09.01.2021, 16:01

"Guten Morgen!", rief ich Rita, unserer Empfangsdame zu, schnappte mir einen Muffin, den sie mir zuwarf und grinste sie dankbar an.
Mit ihren 50 Jahren war diese Frau einfach umwerfend schön und hatte eine Hammerfigur. Konnte man nicht denken, wenn man bedachte, wie verdammt gut sie backen konnte. Sie sorgte fast jeden Morgen dafür, dass ich etwas zu essen bekam.
Ich stieg in den Fahrstuhl und drückte den Knopf für die oberste Etage. Mein Büro befand sich direkt neben dem Chefbüro. Da der sowieso nie hier war, wurde mir und meinem Team das Büro der Sekretärin zugeteilt.
In den Muffin beißend lehnte ich mich an die Wand und wartete darauf, dass die Türen sich schlossen.
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yuna151

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6

09.01.2021, 16:16

Ich nickte der Empfangsdame, Rita, beim hereinkommen kurz zu und beeilte mich zum Fahrstuhl zu kommen. Grade noch so konnte ich meine Hand dazwischen tun und die Türen öffneten sich erneut.
Ich stieg in die Kabine, beachtete niemanden dabei und wollte meine Etage drücken, doch das war schon passiert.
In diesem Bürokomplex hielt ich mich äußerst selten auf.
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7

09.01.2021, 16:19

Als dieser Mann zu mir in den Fahrstuhl stürmte, zuckte ich kurz zusammen, fing mich aber schnell, kaute auf und schluckte runter.
"Wollen Sie zur Marketing-Abteilung?", fragte ich ihn, als ich sah, dass er ebenfalls ins obere Stockwerk fahren wollte. War ja auch nur logisch eigentlich die Frage, wohin denn auch sonst. Da gab es ja sonst nichts.
Während ich auf eine Antwort wartete, biss ich erneut ein Stück von der Köstlichkeit in meiner Hand ab und spülte sofort mit einem großen Schluck Kaffee nach.
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yuna151

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8

09.01.2021, 16:31

Ich drehte mich langsam zu ihr herum. Sie hatte eine wirklich angenehme Stimme, musste ich zugeben.
"In der Tat. Sie haben eine beachtliche Auffassungsgabe", erwiderte ich zynisch und sah ihrer Zunge dabei zu, wie diese einen Krümel von ihrer Unterlippe wegleckte.
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9

09.01.2021, 16:33

Ich reichte im die Hand.
"Mia Bishop, ich bin dort die Leiterin. Wie kann ich Ihnen helfen?"
Seine Stimme war angenehm tief und seine Augen zum Dahinschmelzen. Aber ich war Profi, ich fiel nicht darauf ein.
Er hatte verdammt noch mal keinen Termin gemacht und das machte mich sauer! Verdammt, ich war so leger gekleidet, wenn der Chef mal käme, würde ich wahrscheinlich sofort gekündigt werden.
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yuna151

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10

09.01.2021, 16:43

XD

Sie schien nicht mal Ansatzweis ezu wissen, wer ich war. Und das gefiel mir. Also nahm cih ihre angebotene Hand. Bei meinem Namen würde es sich jedoch vielleicht ändern. Und dann kuschten die Leute immer vor mir.
"Samuel Clain." Mehr als das sagte ich nicht. Auch nicht, ob oder wie sie mir helfen könnte.
Ich ließ meinen Blick über ihre Erscheinung wandern. Die Leiterin hätte ich mir tatsächich anders vorgestellt. Aber zumindest hatte cih meine Hausaufgaben gemacht. Und cih merkte mir alles immer sehr schnell. Hieß, ich wusste, wie alt sie ar, wo sie wohnte und wie sie sich heir bewehrte.
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11

09.01.2021, 16:47

Ich runzelte die Stirn. Samuel Clai... OH FUCK!
"Oh, Sie wollen gar nicht zu mir, sondern nur in Ihr Büro", erwiderte ich mit einem kleinen Lachen und nahm noch einen Schluck von meinem Kaffee.
Also ich versuchte es. Ich kippte den Becher zu früh um und alles lief über mein T-Shirt.
"Ach, Scheiße", fluchte ich sofort. Zum Glück hielt da auch der Aufzug an und ich konnte hinausstürmen, direkt zu meinem Schreibtisch.
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yuna151

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12

09.01.2021, 16:50

Stirnrunzelnd sah cih ihr einen Augenblick nah, ehe ich ihr tatsächlich folgte.
"Haben Sie sich verbrannt?, fragte ich im Türrahmen stehend. So etwas konnte wirklich böse enden und ich hatte keine Lust darauf, das sich jemand wegen mir verletzte. Und das hatte sie ganz augenscheinlich.
Jedoch kotzte mich die Reaktion an!
Zuerst war sie, trotz der Klamotten, sehr professionell erschienen, dann nur noch nervös. Ich war doch auch nur ein normaler Mensch. Ich gehörte auch zu denen, die hart arbeiteten.
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13

09.01.2021, 16:54

"Nein, alles gut. Passiert mir öfter", sagte ich nur seufzend, während ich mich notdürftig mit ein paar Taschentüchern trocken tupfte. "Ich hoffe, dass Sie mich jetzt nicht wegen Ungeschicktheit direkt entlassen", versuchte ich noch zu scherzen und beugte mich zu meiner Tasche, um nach meinem Ersatz-Shirt zu wühlen. Das ich vergessen hatte, na klasse.
Ich ließ mich auf meinen Stuhl fallen und sah zu ihm.
"Kann ich Ihnen noch helfen?"
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yuna151

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14

09.01.2021, 17:00

"Warum sollte ich Sie wegen etwas derartigen entlassen wollen? Es kann jedem passieren und ich bin auch kein Gott, dass ich glauben würde, ich wäre sicher davor"; gab ich leicht schmunzelnd zurück.
"Wenn Sie keine Wechselsachen dabei haben, sollten sie nach Hause fahren und sich umziehen."
Dann trat ich näher.
"Ich brauchte bis zum Mittag eine Gesamtaufnahme der letzten vier Wochen."
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15

09.01.2021, 17:01

Ich sah auf die Uhr und schmunzelte.
"Nun, entweder fahre ich nach Hause und ziehe mich um, oder ich gebe Ihnen die Gesamtaufnahme. Beides werde ich zeitlich nicht schaffen."
Dann griff ich zum Telefonhörer.
"Ich kümmere mich um alles. Punkt zwölf haben Sie es auf dem Tisch."
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16

09.01.2021, 17:07

NUn gut, es war ein gut gemeintes Angebot gewesen.
"Gut." Ich nickte ihr zu, verließ ihren Platz und ging in mein Büro. Gott, ich war echt lange nicht mehr hie rgewesen, aber die Putzfrau leistete super Arbeit. Vielleicht sollte ich ihren Stundenlohn dafür erhöhen. Ich schätzte gute Arbeit wirklich sehr. Egal welche branche das ar. Ich selbst hatte auch shcon als Reinigung gearbeitet, wusste also, wie schwer dieser Job war.
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17

09.01.2021, 17:11

Ich wählte sofort die Nummer meines besten Freundes.
"Schatz, du wirst nicht glauben, was mir passiert ist", stöhnte ich sofort, als er abnahm und erzählte ihm alles.
Während er sich kaputtlachte, bot er mir an, dass er mir ein frisches Oberteil bringen könnte, was ich dankend annahm.
"Ich sag Rita Bescheid, dass du kommst. Beeil dich, das ist echt eklig. Oh und denk an einen frischen BH!", rief ich. "Der ist auch klatschnass und braun!"
Er versprach es mir und legte auf.
Ich gab Rita kurz Bescheid und machte mich dann an die Arbeit. Es war nicht viel zu tun. Die Aufnahme war fast immer aktuell.
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yuna151

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18

09.01.2021, 17:21

Die Wände schienen hier nicht alzu dicht zu sein, wie ich nun bemerkte. Ich hörte ihr ganzes Gespräch nämlich ziemlich deutlich. Okay, konnte auch daran liegen, dass sie ehrlich laut war.
Als sie das mit BH sagte, schlich sich sofort ein Bild von ihr nur im BH in den Kopf. Was sich als schwierig sogar in der Fantasie heraus stelte. Ihr Stil ließ echt zu wünschen übrig und amchte es nicht leicht.
Ich setzte mich an den Schreibtisch, rief Adam an, meinen besten Freund und stellvertretenden chef in meiner Abwesenheit beim Hauptsitz.
"Wie läuft es?", fragte ich unumwunden. Er gab mir rasch alles durch, natürlich lief es prima, und dann erzählte ich ihm kurz - und leise- von Mia.
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19

09.01.2021, 17:27

Eine halbe Stunde später klopfte es an meiner Tür und mein bester Freund Ben kam herein. Er trug ein Tanktop, eine kurze Jeans und Flip Flops, sein karottenrotes Haar hatte er mit einer mit Strass besetzten Sonnenbrille zurückgeschoben.
"Da ist ja mein Schmutzfink", begrüßte er mich lachend.
Umarmen durfte ich ihn nicht, weil ich so dreckig war. Aber ein frisches Oberteil hatte er dabei.
"Wo ist der BH?", fragte ich sofort, als mir auffiel, dass es sich nur um ein Stoffstück handelte.
"Den brauchst du nicht, Schätzchen", sagte er fröhlich. "Der zeichnet sich unter dem Top sowieso nur ab. Außerdem musst du zur Show stellen, was du hast."
Ich sah ihn wütend an und begann mich auszuziehen.
"Für nichts bist du zu gebrauchen", fluchte ich und warf den nassen Bündel Stoff in die Ecke.
Das Top, das ich mir dann überstreifte - nachdem ich mich noch ein wenig abgetrocknet hatte - war ein schwarzes Spitzentop, das mehr preisgab, als verbarg.
"Was soll das?!"
"Hast du dir den Kerl mal angeguckt?", fragte Ben mich mit riesigen Augen. "Der ist heiß! Wenn er schwul wäre, würde ICH mich in so einem Fummel auf seinen Schoß werfen."
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20

09.01.2021, 17:38

hahaha ich mag ben XD

Auch meine Mutter bekam einen kurzen Anruf, ehe ich mich geschäftlichem widmete. Zwischendurch bekam cih natürlich mit, wie ein recht komischer Vogel hier ankam, aber dabei musste es sich wohl um denjenigen handeln, der neue Sachen bringen sollte. Das amchte mich neugierig. So stand ich auf und ging zu den beiden. Den letzten Satz bekam ich mit und räsuperte mich.
"Nun, das ist interessant zu wissen, aber da landen Sie leider in der falschen Zone."
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