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18.07.2013, 12:52

In your Arms (Talia & Feder)

Hier kommt der zweite Teil von Protect my Love und diesmal spielt sie in der Zukunft; nämlich das Jahr 2033; also gibt es nicht nur Aktion, Drama und Fantasy, sondern auch noch eine ultramodernisierte (neue) Welt.




Steckbrief


Name: Medea Adams

Alter: 20

Charakter: Eine kreative junge Frau, die sehr einfühlsam sein kann und an das Gute im Herzen glaubt, wodurch sie auf Anderen oft naiv und liebenswürdig wirkt, dadurch wird sie immer unterschätzt, denn sie besitzt auch eine taffe Seite.

Schule / Beruf: Sie ist zurzeit auf der Uni; sie studiert Archäologie und Kunst, sie nimmt auch an Sprachkursen teil und ist Mitglied bei der S.U.S

Freizeit: Sie hegt eine besondere Vorliebe für Kunst und Kochen, außerdem liebt sie es in der Natur zu sein und geht gerne laufen. Ansonsten unternimmt sie gerne auch was mit ihren Freunden.

Sonstiges: Sie ist die Tochter von Debbie & Zac










Name: Travis Parker

Alter: 24

Charakter: Ein selbstsicherer junger Mann, der aber etwas verschlossen wirkt, vor allem lässt er Niemanden an sich ran und kann nicht gut mit seine Gefühle umgehen, bzw. sie ausdrücken. Aber manchmal reagiert er auch in manche Situationen temperamentvoll oder zynisch.

Schule / Beruf: Er arbeitet als Techniker bei der I.K.; seine Spezialisierung ist Informations- und Telekommunikationstechnik (kurz: IT), er besitzt auch in anderen Bereichen ein handwerkliches Geschick

Freizeit: Er macht Kampfsport, dazu auch Krafttraining und ansonsten bastelt er gerne an seinem Auto herum.

Sonstiges: Sein Mutter war, als er 10 war, plötzlich abgehauen und seitdem verschlechterte sich auch das Verhältnis zu seinem Vater





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18.07.2013, 13:11

Steckbrief 2

Name: Serece Lockster

Alter: 20

Charakter: ehrgeizig, zielstrebig, teils rechthaberisch, kann manchmal ziemlich stur werden, liebt Hunde und mit den Leuten, die sie sehr gut kennt, ist sie sehr offen

Schule/Beruf: Sie geht ins erste Semester Jura und will demnach Rechtsanwältin werden. Nebenher arbeitet sie in der S.U.S im Büro und geht auf Forderung ihres Vaters ins Kickboxen

Freizeit: Sie verbringt gerne Zeit mit Medea ihrer Freundin, macht gerne Sport und interessiert sich für wissenschaftliche Zeitschriften, in denen sie etwas lernt. Außerdem erforscht sie gerne ungeklärte Dinge.

Sonstiges: Sie ist die Tochter von Terence und Gwyn




Name: André Jackles

Alter: 23

Charakter: zielorientiert, organisiert, verliert ungern, manchmal sehr launisch, arrogant, ist sich seiner Kraft zu sehr bewusst und hat etwas Einzelgängerisches an sich

Beruf: arbeitet bei den Zeros in Staten Island und verdient dort sehr gut und nebenher jobbt er in einer Pizzeria, die sehr beliebt in New York ist

Freizeit: Er geht gerne joggen, trainiert viel im Fitnessstudio, ab und zu spielt er gerne Gitarre und wenn er mal Zeit hat spielt er Basketball.

Sonstiges: Er besucht er oft seine Tante Florence, denn das ist die einzige Familie, die ihm geblieben ist, nachdem er seinen Vater nie kennengelernt hatte und seine Mutter bei einem Raubüberfall erschossen worden war.

Just keep swimming...
#spreadthelove

Bin für ein Jahr in den USA ;) und habe um ein halbes Jahr verlängert hahaha Fliegt, bevor eure Flügel das Fliegen vergessen <3

3

18.07.2013, 13:27

Medea


Ich stand am Balkon mit eine dampfende Tasse und beobachtete den silbrigen Streifen am Horizont, der den Morgen ankündigte, jedoch schien die Stadt noch in einem tiefen Schlaf verfallen zu sein und mit einem Lächeln ging ich zurück in die Wohnung, ich setzte mir den Kopfhörern auf und drückte auf einem Knopf, kurz leuchtete er blau auf und die Haustür zog sich nach oben, auf einem Display bestätigte ich meinen Code, damit die Wohnung verschlossen war und Niemand während meiner Abwesenheit sich den Zutritt erlaubte. Vor dem Beginn meiner Uni lief ich gerne eine Runde im Central Park, ich liebte die frische Luft und die Natur wirkte am frühen Morgen immer so unberührt.

Travis


Meine Händen waren in den Taschen vergraben, während ich der Straße entlang lief zu einem Kaffeeshop und ich begegnete die ersten Frühaufstehern, jedoch würdigte ich ihnen keinen Blick. Die Autos rauschten an mir vorbei, vor 10 Jahren hatte man einen Treibstoff gefunden, der umweltfreundlich war und außerdem brachte er die Autos ein wenig zum schweben, sodass die Reifen ausgelassen werden konnte. Ich betrat den kleinen warmen Laden, sofort wehte der Duft von Kaffee zu mir rüber und ich ging an der Theke, wortkarg bestellte ich mir ein schwarzes Kaffee und ging anschließend weiter zu einem Gebäude, in der ich arbeitete.


4

18.07.2013, 13:37

Serece

Ich stand vor dem Spiegel, prüfte mein Aussehen und zufrieden ging ich in die Küche. > Guten Morgen Ms. Lockster, haben Sie gut geschlafen?< ertönte die mechanische Stimme aus den Lautsprechern und ich nickte. > Ja, ist das Frühstück fertig? < fragte ich leicht abwesend, da ich mich gleich in mein Holo-Phone (Hologramm-Handy) vertieft hatte. Candy, unsere virtuelle Haushälterin bejahte und ein 'Pling' ertönte, als der Ofen aufging und ein leckerer Duft nach frischgebackenen Muffins in meine Nase stieg. Dankend nahm ich mir eins und setzte mich an den Tresen, als mein Vater in die Küche kam und mich anstrahlte. > Morgen Kleines!<

André

Die Sonne brannte auf meiner Haut, aber ich ignorierte die Hitze und rannte auf den Korb zu. Leider war niemand hier, doch so schlimm war das nicht. Auch allein konnte ich Air-Ball spielen und mit einem Sprung sprang ich zwei Meter hoch und landete einen Treffer. Meine Schuhe landeten wieder sanft auf dem Boden und schwer atmend wischte ich mir über die Stirn. Ein kurzer Blick auf die Uhr reichte und ich stieß einen genervten Seufzer aus, mal wieder die Arbeit, die rief.
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5

18.07.2013, 13:56

Medea


Nach eine Weile schaute ich auf die D-N-U (Digital-Navigation-Uhr), um feststellen zu dürfen, dass ich genau exakt eine Stunde Zeit hatte bis ich in die Uni musste, ich beschloss mich auf dem Heimweg zu machen. Dort angekommen genehmigte ich mir eine kalte Dusche, ehe ich in die Küche ging und mir selber den Frühstück bereitete, da war ich genau wie mein Vater. Die D-N-U begann zu piepen und kündigte an, dass ich mich beeilen musste, wenn ich die Bahn noch kriegen musste. "Lulu, sag meine Eltern, dass ich erst Abends komme, ich habe mich mit Serece am Nachmittag verabredet", rief ich durch den Raum und hörte die virtuelle Haushälterin antworten: "Nachricht ist gespeichert, Miss Adams. Viel Spaß."


Travis


Ich setzte mich auf meinem Platz hin und ließ den PC hochfahren, den E.A. (elektronischer Assistent) hatte ich gleich am Anfang abgestellt, ich kannte mich Besten mit der Technik aus und brauchte kein nervigen Roboterstimme im Hintergrund. "Hey Bobby, hier ein neuer Auftrag", ein Kollege schmiss Unterlagen auf meinem Tisch und wortlos schlug ich sie auf. Niemand hier in diesem Abteil wusste meinen Vornamen, daher nannte sie mich entweder Parker oder mittlerweile Bobby, den ein Clown für mich ausgedacht hatte. Aber mir sollte das Recht sein.


6

18.07.2013, 14:06

Serece

Ich frühstückte mit meinem Dad und sah auch schon daraufhin meine Mom kommen. Die beiden gaben sich wie jeden Morgen einen Guten-Morgen-Kuss, worüber ich schmunzeln musste. Sie liebten sich immer noch wie eh und je, was mich wirklich glücklich stimmte. > Sucht euch ein Zimmer!< brachte ich lachend hervor, schnappte mir meine Tasche und verabschiedete mich mit einem Küsschen von beiden. Lucky Junior kam auch mich zugerannt und dachte wir würden nun einen Spaziergang machen, doch ich kraulte ihm nur hinter den Ohren und schüttelte den Kopf. > Du bleibst schön hier, ich muss jetzt in die Uni!<

André

Nachdem ich mich umgezogen hatte, stieg ich auf mein Air-Bike und radelte auch schon über die Straßen, vorbei an den ganzen Taxis und Autos Richtung Staten Island. Eigentlich hatte ich nicht so richtig Lust auf Arbeit, doch in letzter Zeit war echt viel los und das bedeutete für mich Überstunden.
> Hey, pass mal auf, Idiot!< rief ich aufgebracht, als jemand scharf um die Ecke bog und mich fast umgenietet hätte und mit grimmiger Miene fuhr ich weiter, beschleunigte etwas das Tempo, indem ich den Gang höher schaltete und schon nach ner halben Stunde kam ich am Gebäude, in denen die Zeros arbeiteten, an.
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18.07.2013, 14:15

Medea


Gut gelaunt erreichte ich pünktlich die Uni und wartete vor dem Eingang auf Serece, ich begrüßte freundlich die vorbeigehende Studenten und die meisten von Ihnen erwiderte die Begrüßung. Ich streckte mein Gesicht in die Sonne und genoss ihre Wärme, endlich kam der Sommer, mein liebste Jahreszeit.

Travis


Ich rief einen bestimmten Programm auf, tippte die Codes von den Unterlagen ab und dann erschienen die Informationen zweier Personen. Seufzend lehnte ich mich im Stuhl zurück und fuhr lässig mit der Hand durch das Haar, einmal im Monat musste ich, obwohl ich eigentlich nur im IT-Bereich tätig war, Sedeten aufspüren und sie in Gewahrsam bringen. Ich holte die Chip-Karte aus meinem Holo-Phone heraus, schob sie in den PC und lud die Informationen herunter. Zu meinem "Arbeitspartner" würde ich später gehen, zuerst wollte ich einen neuen Programm installieren und dann wieder versuchen das System der Zeros zu finden.


8

18.07.2013, 14:22

Serece

Vor mich hinsummend kam ich an der Uni an und entdeckte auch schon Medea am Eingang. Lächelnd ging ich auf sie zu und umarmte sie herzlich. > Guten Morgen, na genießt du schon die Sonne?< begrüßte ich sie schmunzelnd, während wir beide das Gebäude betraten.

André

Am Eingang angekommen standen zwei in Schwarz gekleidete Männer, sahen mich an und nickten. Wenn man das Tattoo am rechten Fleck hatte, ging das auch schnell und meins war am Unterarm und stach raus. Viele Ladies standen auch drauf, doch wenn sie wüssten, was das genau bedeutete, würden sie bestimmt das Weite suchen. Über diesen Gedanken lächelnd betrat ich das Gehäuse und meine Kollegen begrüßten mich nacheinander. Hier und dort fuhren ein paar Mini-Roboter, die das Essen in die verschiedenen Räume brachte und da entdeckte ich schon meinen eigenen. Der Tollpatsch allgemein. > Hey U2, schon was Neues?< Der kleine weißschwarze Roboter hob mechanisch die Hand und schüttelte langsam den Kopf hin und her. > Nein, Sir. Aber Sie haben Besuch im Büro!<
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18.07.2013, 14:32

Medea


"Guten Morgen. Wer würde die Sonnenstrahlen nicht genießen? ", ich erwiderte ihre Umarmung und mit einem Grinsen folgte ich ihr: "Zum Glück habe ich heute nicht zu viele Vorleseunterrichten, ich habe sogar um 14 Uhr Schluss. Wie schaut es bei dir aus?" Ich rückte meine Tasche zurecht, der ziemlich leicht wog, da die Uni auch sehr modern war und wir brauchte nur unseren I-Pad und USB-Stick mitzunehmen.

Travis


Komplizierte Linienmustern huschten über den Bildschirme, Zahlen tanzten wild herum und Buchstaben schienen in Höchstgeschwindigkeit zu sausen, doch meine Fingern waren ebenfalls flink und meine Augen erfasste jeden versteckten Code, ich wich geschickt irgendwelche Überwachungssysteme aus oder gefährliche Viren, ich nahm Umwege durch anderen PC's in New York. Ich spürte, dass ich immer meinem Ziel näher kam.....Plötzlich klopfte Jemand kräftig auf meinem Rücken, wodurch ich abgelenkt wurde und der PC wurde schwarz. Eine Sekunde lang starrte ich stumm auf dem leeren Bildschirm und dann sprang ich wütend auf, packte an die Kehle meines Arbeitspartner: "Niemand darf mich stören, auch du nicht!" Geschockt sah er mich an, krächzte: "Chill mal, Junge!"


10

18.07.2013, 14:39

Serece

Ich überlegte kurz, tippte mir mit dem Zeigefinger auf die Lippen und schüttelte enttäuscht den Kopf. > Ne, ich hab später aus. Heute kommt nämlich ein Anwalt aus Wisconsin und er will uns einen echten Fall schildern, damit wir was davon haben!< klärte ich sie seufzend auf und begrüßte ein paar Mitschüler auf dem Weg zu meinem Vorlesungssaal.

André

Komisch, wer wollte mich denn um diese Uhrzeit besuchen? Außerdem hatte ich ja Arbeit und ich sah es nicht gerne, wenn man mich nervte. Seufzend öffnete ich mein Büro, indem ich meine Hand gegen ein blaues Licht hielt und als ich hineinsah, entdeckte ich Gabe auf dem schwebenden Hocker. > Na, wozu die Ehre Gabe?< begrüßte ich ihn mit einem festen Händedruck und dieser fuhr sich genervt durch das rötliche Haar. > Ein Experiment ist uns entwischt und da du ja doch so toll Leute aufspüren kannst, wirds ja kein Problem darstellen, wenn du mir hilfst!< Ich lehnte mich in meinem Chefsessel zurück und verdrehte die Augen. > Oh mann, wann hört ihr endlich auf so blöd zu sein!?< fragte ich eher mich selbst als Gabe und verschränkte die Arme vor die Brust. > Na gut, aber wehe das dauert zu lange! <

Ich gehe jetzt off, wünsche dir noch einen wundervollen Tag *_*
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18.07.2013, 14:49

Medea


"Achso, dann werden wir uns später sehen. Ich werde am Ausgang auf dich warten, wenn du Schluss hast", lächelte ich zu ihr und ging in meine Klasse, wo bereits der Professor da war: "Guten Morgen Prof. Hamton." "Dir auch ein guten Morgen Miss Adams", er sah mich erfreut an und schaltete die elektronische Tafel ein. Immer mehr Studenten kamen und dann konnte endlich der Unterricht beginnen. Heute lernten wir was über Ägypten, vor allem die alte Schrift und die Lebensart. Mich faszinierte Geschichten und Legende, vor allem Gegenstände aus der frühere Zeit.


Travis


Hinter meiner Stirn begann es leise zu summen, meine verkrampfte Fingern lösten sich von ihm und ausdruckslos sah ich ihn an: "Was willst du?" Er lockerte sein Kragen: "Ich bin wegen den Auftrag gekommen, wir sollten früh wie möglich aufbrechen und sie ausspionieren." Meine Augen huschten kurz zum PC, die Lippen wurden schmal: "Na gut."



Wünsche ich dir auch, bis bald :)


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18.07.2013, 17:41

Serece

Ich winkte Medea zum Abschied und betrat auch meinen Vorlesungssaal, nur dass die Professorin noch nicht da war. Allein der Anwalt aus Wisconsin war da und schien auch zu warten, bis dann Mrs. Nuriel den Saal betrat und sich für ihre einminütige Verspätung entschuldigte. Ich setzte mich ganz vorne hin, da ich zugegeben zu den Strebern gehörte und holte meinen IPad aus der Tasche, um mich mit dem System der Schule zu verlinken. Dabei wurden die Dateien des Unterrichts automatisch darauf geladen und nun konnte ich die Präsentation, die uns nun dieser Anwalt halten würde, vor mir sehen. Hm, schien interessant zu sein der Fall.

André

Gabe hatte mir bis ins kleinste Detail erklärt, welches Experiment wir suchen mussten und seufzend verschränkte ich die Hände hinterm Nacken. > Na gut, so schwer wird das nicht werden... Ich hatte schon mit Schlimmeres zu tun gehabt!< gab ich ehrlich zu und las mir nochmal den Bericht durch. Ach, den Jungen würde ich blitzschnell finden.
Ich erhob mich von meinem Stuhl, verabschiedete mich von Gabe mit einem kurzen Händedruck und dieser verließ dann mein Büro. Tief ausatmend ließ ich mich wieder auf meinen Sessel fallen und U2 kam auf seinen Räderchen auf mich zugerollt. > Alles in Ordnung, Sir? Brauchen Sie etwas?< Ich schüttelte den Kopf und tätschelte leicht seinen künstlichen Kopf. > Alles im grünen Bereich!<
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18.07.2013, 18:01

Seid gegrüßt Erdling XD

Medea


Da Serece und ich unterschiedliche Unterrichten hatten, hatten wir auch verschiedene Pausen. Die Professoren und Dozenten fanden das viel übersichtlicher, viele Studenten aber nicht, mir machte das nicht aus, auch wenn ich es schade fand die Pausen nicht mit meiner beste Freundin verbringen zu können. Der Vormittag zog sich schnell an mir vorbei, was er immer tat, wenn ich in meine Arbeit vertieftet war und ehe ich mich versah, hatte ich bereits Schluss. Ich beschloss irgendwo in der Nähe nach einem netten Café zu suchen, aber vorher ging ich durch den Uni-Park, damit wir Studenten auch was von der Natur abbekamen.

Travis


Wir liefen zu seinem Auto und während Dean fuhr, fasste ich mich knapp zusammen, was wir über diese Sedeten wissen mussten, auch wenn ich wusste, dass die I.K. nicht an alle Informationen kamen. "Ich nehme die Blondine", sagte Dean begeistert und ich verdrehte die Augen: "Von mir aus." Er würde es eh vermasseln, Dean war bekannt für seinen Leichtsinn und diese Sedeten waren auf Klasse 5 eingestuft, eigentlich eher ein Job für die Jägern. Nicht für Mitarbeiter aus dem Abteil des IT-Bereich.


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18.07.2013, 18:10

Serece

Ok, ich hatte mich geirrt. Anfangs war das ja super toll gewesen, was er da von sich gegeben hatte, doch mit der Zeit waren seine Reden so langweilig geworden, dass ich fast eingeschlafen wäre. Wir froh ich also war, als dann die Pausenklingel ertönte und wir endlich den Saal verlassen konnte. Ich hatte noch Rechtswissenschaft vor mir, aber das war sowieso nur Lesen und Aufgaben lösen, weswegen es nicht lange dauern würde, bis ich endlich fertig war.

André

Als der Papierkram erledigt war, beschloss ich mal diesen ausgebüchsten Jungen zu suchen, der es einfach gewagt hatte abzuhauen. Wegen ihm konnte ich mich jetzt auf den Weg machen und ihn suchen und das in einer Millionen-Metropole. Grimmig sah ich mir das Foto von dem Jungen an und kratzte mich fragend am Kopf. Ok, ich würde mich erstmal an den Schulen umsehen, da die meisten sich unter die Leute mischten und da es gerade Mittagszeit war, waren bestimmt alle Jugendlichen draußen. Ich schloss seufzend die Augen, konzentrierte mich auf eine Uni und beamte mich dorthin. Als ich dann die Augen öffnete, befand ich mich an einem großen Baum, dessen Blätter so groß wie Autoreifen waren. Mannomann, diese Genmanipulation hatte es echt in sich.
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18.07.2013, 18:12

Hollaaaaaa *_*
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18.07.2013, 18:23

Medea


Ich ging einem Pfad entlang, den nicht viele nutzten, da die Meisten eher sich nahe am Gebäude aufhielten, weil dort das Rauchen erlaubt war. Meine Fingern fuhren über die Blättern der Büsche und ich ließ meine Gedanken treiben bis ich plötzlich stehenblieb. Leicht runzelte ich die Stirn, neigte leicht mein Kopf zur rechte Seite, als würde ich lauschen und drehte mich anschließend seitlich um. Ich hätte schwören können, dass ich was aus dem Augenwinkel gesehen hatte. Und mein Gefühl trog mich nie. Ich näherte mich langsam dem Busch vor mir, sah etwas dadrinnen hocken, doch dann hörte ich hinter mir ein Knacksen und es folgte einen Zischen. Ein kleines Ding mit vielen Häckchen dran flog durch meinem Körper und ich drehte mich um: "Das war nicht nett von dir, man greift niemals eine unschuldige Frau von hinten an." Sofort fiel mir die Schlange an seinem Hals auf, die sich selber fraß und in der Mitte war ein Auge zu sehen. Das Etwas im Busch hinter mir raschelte und man vernahm sowas wie ein ersticktes Schluchzen.

Travis


Gelangweilt starrte ich aus dem Fenster, Dean war gleich rausgesprungen als er sah, dass die Blondine in diesen Park ging. Ich dagegen blieb im Auto und unterdrückte ein Gähnen, nach den Informationen zu urteilen hatte die andere Sedetin noch Unterricht, also nahm ich mein Holo-Phone und hackte mich in das System der Uni ein, was ich genau suchte, waren mehr Informationen über sie, am Besten wäre es noch, wenn ich ihr Handy orten konnte.


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18.07.2013, 18:30

Serece

Wie ein Computer arbeitete ich mich durch die Informationen und war eine der ersten, die fertig wurde. Ich ließ verspannt meinen Nacken kreisen und schloss die Datei, in denen ich die Aufgaben gelöst hatte, um sie dann an den Professor zu schicken. Dieser nickte mir zu und so hatte ich mein Zeichen, dass ich nun gehen konnte. Schnell stopfte ich meinen IPad in meine Tasche und schon war ich aus dem Saal, dann im Hauptflur und dann endlich draußen im Freien. Ein kühles Lüftchen durchwuschelte meine Haare und ich hielt konzentriert Ausschau nach Medea. Wo war sie denn nur?

André

Mein Instinkt hatte eigentlich schon immer recht gehabt, doch hier entdeckte ich den Jungen nicht. Zwar gab es sehr viele Studenten hier, aber diesen einen Kerl konnte ich in der Menge nicht entdecken. Aus diesem Grund ging ich einfach weiter, während ich drauf achtete nicht bemerkt zu werden. Immer musste ich solch eine Drecksarbeit leisten...
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18.07.2013, 18:40

Medea


Der Typ verengte verärgert seine Augen, bevor er bösartig grinste und ein nächstes Gerät holte, ein Blitz-Schocker, der besaß soviel Volt, sodass man nicht mehr die eigene Fähigkeit aktivieren konnte, aber vorher musste die Waffe zuerst mich treffen. Ich musterte ihn genau, er war kein typischer Jäger der I.K, zwar ein Mitglied, aber ein Jäger war besser ausgestattet und raffinierter. Er zielte mit der Waffe auf mich und schoss ab, ich wich schnell aus und hinter mir bekam ein Baum ein schwarzes Loch. Ich musste irgendwie ihn dazu zwingen in meine Augen zu sehen oder ich musste ihn berühren können. Jetzt einfach durch ihn laufen konnte ich nicht, wegen diesen Blitz-Schocker, das war zu riskant. Vor allem musste ich aufpassen, dass hier kein Zeugen gab und das Etwas im Busch kein Schaden abbekam, denn ich war mir sicher, es war noch dort.

Travis


Kurz schaute ich zum Gebäude und entdeckte das Mädchen dort, sie schien auf Jemanden zu warten und mit eine kleine Kamera beobachtete ich sie, ich würde sie heimlich folgen, aber so, dass es nicht auffällig war und natürlich im sicheren Abstand. Ich wartete geduldig ab, denn im Gegensatz zu Dean war ich vorsichtiger und ging an die Sache bedacht dran.


19

18.07.2013, 18:50

Serece

Da ich sie nicht finden konnte, zückte ich mein Holo-Phone und rief sie an. Ich wartete eine Weile, während ich herumlief und Ausschau nach ihr hielt. Doch nachdem es sich herausstellte, dass sie nicht ranging, legte ich wieder auf und kratzte mich verwirrt am Kopf. Hatte sie nicht auf mich warten wollen?
Ich stieß einen langen gedehnten Seufzer aus und beschloss zur Haltestelle in der Nähe zu gehen, vielleicht wartete sie ja dort. Umsichtig ging ich schnellsten Schrittes auf die Haltestelle zu und blieb abrupt stehen, als ich mich an meine Gabe erinnerte. Stimmt ja, ich konnte sie per Gefühl anrufen. Kurz schloss ich die Augen und stupste Medea mit einem Gefühl von 'Wo bist du?' an.

André

Ich nahm ein kleines Gerät aus meiner Jackentasche und schaltete es an. Diesem war es möglich alle Sedeten in diesem Gebiet ausfindig zu machen und zu doof, dass es hier ganz viele waren. Dennoch folgte ich jedem roten Punkt auf dem Feld und blieb stehen, als ich einen Baum nicht weit von mir entfernt entdeckte. Dort stand ein Blondchen mit einem Typen, der nicht gerade glücklich aussah und einen Blitz-Schocker in der Hand hielt. Na da musste ich mal sehen, was los war.
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20

18.07.2013, 18:57

Medea


Plötzlich zupfte etwas in meinem Inneren und das sorgte für Ablenkung, den der Typ als die Chance ergriff. Die blitzartige Fesseln umschlangen meinen Körper und ich fiel zuckend auf dem Boden, Dreck drang in meinem Mund und ich spuckte hustend das aus. "Klasse 5? Das ich nicht lache!", triumphierte er und stieß verächtlich mit seinem Fuß gegen mich. Ich biss auf die Unterlippe und konzentrierte mich Serece zu antworten, während ich mit Fingern versuchte an meine Hosentasche zu erreichen, in der sich eine kleine Waffe verbarg und kämpfte gegen den Ohnmacht an, während Strom heiß durch meinem Körper floss.

Travis


Ich stieg aus dem Auto, vergrub die Händen in die Taschen und unauffällig folgte ich ihr, sie stand an eine Haltestelle und ich tat, als würde ich die Karte lesen, schaute auf meiner Uhr und nahm Platz auf der Bank, dann setzte ich eine gelangweilte Miene auf.