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Emil
"Komm heute Nacht mit ins Schloss", bat ich ihn und sah ihm in die Augen. "Ich kann dich nicht hier lassen. Nicht heute."
Kyrill
"Warum nicht heute?", fragte ich flüsternd.
Wenn ich blieb, wusste ich genau, was geschah heute. Ralik war deutlich.
❀·ღƸ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒღ·ღƸ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒღ·❀
"Es gibt kaum etwas traurigeres als jemanden dabei zu beobachten
wie er bei dem Versuch zu lächeln, anfängt zu weinen! "
Emil
"Ich habe ein schlechtes Gefühl. Und ich..." ich sah ihn an, erlaubte mir dann für eine Sekunde seine Lippen mit meinem Finger zu berühren. "Nicht heute", sagte ich dann erneut. "Außerdem bringt Emma mich um, wenn dir etwas geschieht. Sie hat dich gern."
Kyrill
Sie prickelten sofort und ich wollte mir über die Lippen lecken, erwischte auch seinen Finger dabei.
"Und wo soll ich schlafen?"
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"Es gibt kaum etwas traurigeres als jemanden dabei zu beobachten
wie er bei dem Versuch zu lächeln, anfängt zu weinen! "
Ich ließ meinen Finger liegen.
"In einem der Gästezimmer. Oder... Oder bei mir."
Ich schluckte schwer.
"Bei...bei dir?", fragte ich zaghaft.
"Warum?"
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"Es gibt kaum etwas traurigeres als jemanden dabei zu beobachten
wie er bei dem Versuch zu lächeln, anfängt zu weinen! "
Wieso fragte er so viel?
"Damit du sicher bist. Aber wenn du nicht willst..."
"doch! Ich will!", rief ich aus und küsste ihn dann einfach.
"Du kannst auch machen, was du willst. Ehrlich."
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"Es gibt kaum etwas traurigeres als jemanden dabei zu beobachten
wie er bei dem Versuch zu lächeln, anfängt zu weinen! "
Ich Strich ihm eine Strähne aus dem Gesicht und lächelte ihn an.
"Ach, Kyrill. Ich würde niemals etwas tun, was du nicht möchtest."
Sanft zupfte ich sein Hemd zurecht.
"Dann sehen wir uns gleich im Schloss."
Wenn man uns zusammen sehen würde, wäre das nicht gut.
Ich beugte mich zu ihm und drückte einen Kuss auf seinen Hals, direkt hinter seinem Ohr und leid dann los, zurück zum Schloss.
Kyrill
Ich schluckte und sah ihm nach. Dabei lächelte ich leicht. Doch dann... Ich trat heraus aus der Nische und schon machte mein Gesicht Bekanntschaft mit dem Boden.
"Du kleiner, dreckiger Köter! Was fällt dir ein zu lächeln?"
Ich schloss die Augen und ließ es über mich ergehen.
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"Es gibt kaum etwas traurigeres als jemanden dabei zu beobachten
wie er bei dem Versuch zu lächeln, anfängt zu weinen! "
Im Schloss und meinem Zimmer angekommen, räumte ich ganz schnell und hastig auf, wischte noch mal Staub weg und bezog das Bett frisch. Dann sprang ich noch rasch unter die Dusche.
Als Ralik fertig war, lachte er noch und ging davon.
Ich rappelte mich auf und atmete tief durch. Nur meinen Geheimnis war es zu verdanken, dass Emil hoffentlich gleich nichts mitbekam.
Auf dem Weg zum Schluss, den ich nur humpelte, begann ich zu heilen, Stück für Stück. Lediglich die inneren Verletzungen bräuchten viel länger Zeit.
Als ich bei seinem Zimmer ankam, war fast nichts mehr zu sehen. Das meiste war geheilt oder von der Kleidung verdeckt. Ich hatte nicht Mal duschen können.
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"Es gibt kaum etwas traurigeres als jemanden dabei zu beobachten
wie er bei dem Versuch zu lächeln, anfängt zu weinen! "
Ich kam aus der Dusche und sah mich im Spiegel an. Ob ich ihm gefiel?
Ich schlang das Handtuch um meine Hüfte und rasierte mich noch.
Ich blieb unschlüssig stehen, fasste mir dann aber ein Herz und klopfte. Dann wartete ich mit wild klopfen den Herzen.
Und wartete...
Er hatte es sich vermutlich anders überlegt. Das konnte ich ihm nicht verdenken. Ich war nur ein niederer Soldat. Ein nichts...
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"Es gibt kaum etwas traurigeres als jemanden dabei zu beobachten
wie er bei dem Versuch zu lächeln, anfängt zu weinen! "
Als ich das Klopfen hörte, Schnitt ixh mir in die Wange.
Mist, verdammt. Eilig versuchte ich die Blutung zu stoppen und stolperte auf dem Weg zur Tür auch noch.
Ich war ja wie ein kleines Kind!
Hastig steckte ich das Handtuch wieder fest und riss die Tür auf.
Süß!!!
Ich sah ihn perplex an. Er hatte einen kleinen Schnitt auf der Wange, krümmte den Zeh als hätte er sich gestoßen und klammerte das Handtuch fest.
Sofort lächelte ich. Ohne drüber nachzudenken, legte ich einen Finger an den Schnitt und heilte ihn einfach
"Du solltest vorsichtiger sein."
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"Es gibt kaum etwas traurigeres als jemanden dabei zu beobachten
wie er bei dem Versuch zu lächeln, anfängt zu weinen! "
Hahaha xD
Diese Fähigkeit überraschte mich jetzt.
"Ich musste noch schnell duschen. Weil.. Du weißt ja wieso."
Ich grinste ihn schief an und zig ihn rein. Dann schloss ich die Tür hinter uns.
"Eh ja, das ist mein kleines Reich."
Außer dem Bett gab es noch eine kleine Ecke mit einem Tisch und einem Sofa, wo ich immer las oder Pläne machte. Dort lagen auch ejn paar Pläne offen herum. Damit zeigte ich, dass ich ihm vertraute.
Ich sah mich um und lächelte weiter.
"Gefällt mir. Und passt zu dir."
Dann jedoch...
"Ähm, ist es okay, wenn ich auch rasch duschen? Ich hatte leider keine Zeit bisher und wollte dich auch nicht Warten lassen"
Gut, dass er die Couch hatte. Da konnte ich dann schlafen. Viel besser als der Kälte Steinboden mit den dünnen decken.
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"Es gibt kaum etwas traurigeres als jemanden dabei zu beobachten
wie er bei dem Versuch zu lächeln, anfängt zu weinen! "
"Ja, na klar! Brauchst du was zum Anziehen? Nimm dir einfach was aus dem Schrank." Ich deutete dahin. "Eh... Ich ziehe mir auch was an."
"Von mir aus kannst du so bleiben", murmelte ich und sah mir seine tollen Muskeln an.
Dann ging ich jedoch rasch ins Bad, zog mich aus und sah kurz die blauen Flecken an, die weiter schrumpften. Gut so.
"Rasch stieg ich unter die Dusche und war etwas nervös. Ich nahm sein duschzeug, wusch mich vorsichtig und stellte erleichtert fest, dass es nur noch einen Fleck gab. Am Oberschenkel, neben meinen Schwanz. Wurde aber vom Handtuch verdeckt.
So kam ich mit Handtuch um die Hüfte und nassen Oberkörper zurück.
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"Es gibt kaum etwas traurigeres als jemanden dabei zu beobachten
wie er bei dem Versuch zu lächeln, anfängt zu weinen! "