Servus,
die Gewichtung kann natürlich individuell schwanken, aber laut meiner Erfahrung – und den Tipps, die ich im Vorbereitungsprogramm von TMS Buddies bekommen habe – gibt es zwei Bereiche, die fast alle unterschätzen: „Muster zuordnen“ und „Medizinisch‑naturwissenschaftliches Grundverständnis“ (MedNat). „Muster zuordnen“ frisst in sehr kurzer Zeit extrem viel Konzentration, weil du Sekundenentscheidungen triffst, ob zwei Figuren identisch sind. Viele verlieren dort wertvolle Punkte, weil sie sich verzetteln. MedNat wiederum ist der längste Untertest, hier liest du wissenschaftliche Texte und beantwortest Fachfragen – ein guter Lesefluss spart Minuten und Energie.
Meine Vorbereitung sah so aus: Ich habe zunächst einen kompletten Probedurchlauf gemacht, um meine Ausgangswerte zu sehen. Dann habe ich jede Woche einen Schwerpunkttest gewählt – zum Beispiel Montag und Donnerstag intensives Mustersichten, Dienstag MedNat‑Aufgaben, Mittwoch Schlauchfiguren, Freitag Faktenlernen. Am Wochenende ein Mini‑Assessment unter Originalbedingungen.
Die Seite liefert dafür nicht nur Beispielaufgaben, sondern ganze Zeitpläne, die du anpassen kannst. So erkennst du schnell, wo du Fortschritte machst und wo noch Lücken sind. Wichtig ist, deine Fortschritte regelmäßig nachzumessen, um Motivation und Überblick zu behalten.
Plane außerdem kurze tägliche Einheiten fürs Fakten‑ und Figurenlernen ein; das ist reines Auswendiglernen, bringt aber viele einfache Punkte. Wenn du diesen Mix aus intensiven Schwerpunktblöcken und täglichem Kurstraining konsequent durchziehst, steigen die Punktzahlen schnell. Viel Erfolg und bleib dran!