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„Hi Schlafmütze.“, grinse ich Dante über den Rand meines Glases hinweg an und deute auf ein weiteres neben der Flasche Wein auf dem Tisch. Mein Handy lege ich hinter mir auf die Sonnenliege und beobachte Dante einen Moment als, sich müde übers Gesicht fahrend, zum Tisch gehe um sich etwas Wein einzuschenken und etwas von dem Salat zu essen; den ich vorhin gemacht habe während er geschlafen hat. Ich ziehe meine Beine aus dem Pool und gehe rüber zu ihm ehe ich mich zu ihm an den Tische sinken lass...
„Nachdem wir ihm mit unserem Quickie im Meer vermutlich den Moment ruiniert haben, sind sie wahrscheinlich alle froh dass wir nicht da sind. Undankbares Pack.“, murmele ich mit einem Grinsen und sehe zu ihm herüber. „Und falls nicht, haue ich zurück. Ich hab einen harten linken Haken.“, nicke ich stolz und werfe mir theatralisch die Haare über die Schulter. Dante beginnt erneut zu lachen und ich haue ihm mit der flachen Hand auf den Rücken, was er mit meinem beleidigtem „Aua“ quittiert. „Das war...
Ich küsse ihn grinsend zurück und ziehe ihn ein wenig enger an den Wangen zu mir heran. Er hat Recht. Natürlich hat er Recht. Wenn es hart auf hart kommt würde ich keine Sekunde zögern für Dante zu sterben. Seufzend lasse ich mich wieder in die Kissen sinken und ziehe die Decke theatralisch über mich. „unser Leben wird niemals wirklich einfach und entspannt, oder?“, schmunzele ich amüsiert und kuschele mich wieder enger an ihn. „Wie sind übrigens die schlimmsten Freunde der Welt dass wir nicht z...
Seufzend nicke ich und folge seinem Blick für einen Moment nach draußen. „Versprich mir etwas.“, sehe ich zu ihm noch und stütze meinen Kopf auf meiner Hand ab während ich Dante ansehe. Er öffnet die Augen und sieht mich einen Moment lang an ehe er langsam zu nicken beginnt. „Versprich mir dass du keine riskanten Aktionen durchführst. Egal was passiert wenn sie auftaucht, egal wie sehr ich mich verausgabe oder du das Gefühl hast ich gehe über meine Grenzen. Versprich mir dass du dein Leben nicht...
„Ich hoffe doch dass es niemals enden wird.“, murmele ich glücklich und lege meinen Arm über seine Brust. Mein Daumen streicht sanft über seine Seite und schließe einen Moment die Augen um diesen Moment aufzusaugen. Nachdenklich schaue ich aus dem Fenster wo die Mittagssonne hell am Himmel steht und den Regen und Amelies Blut auf der Terrasse trocknet. Ich habe nicht gefragt wo ihre Leiche ist. Ich will es nicht wissen. „Ich will nicht an dir üben.“, sehe ich nach einer Weile zu ihm hoch. „Du ha...
„Dio,“ entfährt es mir zum ersten Mal seit wir hier wohnen auf Italienisch und ich kann an meiner Haut spüren, wie Dante zu Grinsen beginnt. Natürlich turnt es ihn an, wenn ich auf italienisch stöhne. Meine Hand landet in seinen Haaren und ich ziehe ihn enger an mich während meine Beine bereits zu zittern beginnen und ich merke wie ich der süßen Erlösung näher komme. „Ich will dich in mir.“, keuche ich wiederwillig und ziehe ihn hoch um ihn wieder fordernd und intensive zu küssen. Aus seiner Keh...
Ich sehe Dante grinsend an während er versucht, mit seinen Händen unter mein Kleid zu kommen damit er es mir vom Körper ziehen kann aber ich habe andere Pläne. „Weißt du..“, murmele ich und reiße das Shirt auf um einen Blick auf seine freie Brust zu bekommen ehe ich auch diese wieder mit sanften Küssen und Bissen versehe. „Das beste am Versöhnungssex…“, küsse ich über seinen Brustkorb immer weiter in Richtung Hosenbund. „Ist die Tatsache dass der, der den Streit begonnen hat versöhnt und der and...
Ich lache bei dem Gedanken an die Kiste leicht auf und lehne mich weiter runter um näher an sein Ohr zu kommen. „Sie steht zuhause auf dem Schrank. Der Inhalt ist mit dem Kleid kollidiert.“, schmunzele ich und küsse die Stelle hinter seinem Ohr. „Aber darin befinden sich Dessous, Handschellen und vielleicht noch das ein oder andere Spielzeug.“, grinse ich ihn an und streiche mit der Hand über seine Oberarme während meine Küsse seinen Hals herunter wandern. „Ich bin mir sicher es wird dir gefalle...
„Vielleicht mag ich es ja schlicht.“, schmunzele ich und sehe ebenfalls an die Decke während meine Hand kleine Kreise auf Dante’s Oberschenkel malt. Ihm entfährt ein kleines Lachen und ich drehe mich auf die Seite um ihn anzusehen. „Ich würde gerne nachträglich noch was an mein Gelübde anfügen.“, Streiche ich ihm die Haare aus dem Gesicht und er sieht zu mir rüber und hebt erwartungsvoll eine Augenbraue. „Ich verspreche dass ich meine Gefühle zulassen und weniger selbstkritisch sein werde. Aber ...
„In meiner Familie war es immer dasselbe. Wir haben nie über Gefühle gesprochen oder Ähnliches.“, schüttele ich den Kopf und ziehe ihn nach seinem sanften Kuss zurück zu mir. „Ich will noch nicht gehen. Ich mag es hier.“, schüttele ich den Kopf und schlinge meine Arme um seine Taille um ihn wieder näher an mich heranzuziehen. „Ich kann meinen Vater auch anrufen.“, nicke ich und fange nach einem Moment leicht an zu grinsen. „Für unseren ersten Ehestreit haben wir das Ganze ziemlich gut hinbekomme...
Ich sehe Dante an und lausche seinen Worten, nicht in der Lage etwas zu antworteten denn alles was ich sagen würde, wäre gegensätzlich zu dem was er gerade sagt. Aber ich weiß auch dass er Recht hat. Und ein Teil von mir ist damit nicht glücklich aber er hat ja verdammt nochmal Recht. Diese ganze Gefühle Geschichte ist einfach gottverdammt schwierig, habe ich doch Jahre damit verbracht sie vor mir wegzuschieben. Allerdings würde Dante das niemals zulassen. „Es tut mir Leid.“, bringe ich schließl...
Dantes Worte treffen mich genau da, wo sie sollen. Ein wenig verwirrt und nachdenklich sehe ich ihn einen Moment an und schlucke schwer als er mir von seiner Vergangenheit erzählt. Wer von uns beiden ist das wahre Monster, Elara?“, flüstert er und ich schließe einen Moment die Augen, unfähig ihm zu antworten denn in meinem Kopf herrscht das absolute Chaos. Er sieht mich einen Moment an bevor er sich wieder von der Wand löst und nickt. „Warte.“, ziehe ich ihn an seinem Handgelenk zurück zu mir un...
„Schlaf einfach mit mir.“, flüstere ich und sehe ihn so voller Verzweiflung an, dass ich mir wünschen würde dass er nachgibt aber Dante schüttelt einfach nur den Kopf. „Nicht so.“, seufzt er und ich schubse ihn von mir weg bevor ich aufstehe und mir einen Pullover schnappe. „Ich will nachhause.“, sehe ich ihn an und er hebt fragend eine Augenbraue während ich versuche meine Koffer zu schließen, was sich aber als unmöglich erweist denn er ish einfach viel zu voll. Wütend stehe ich wieder auf und ...
„Was passiert mit ihrer Leiche?“, flüstere ich und lehne meine Stirn müde gegen die Seine während ich einen Moment die Augen schließe. „Mach dir keine Sorgen, ich kümmere mich darum.“, gibt mir Dante einen sanften Kuss auf die Stirn und ich löse mich aus seinem Griff um die Badewanne zu verlassen und mir ein Handtuch um den Oberkörper zu wickeln. Nachdenklich gehe ich ins Schlafzimmer und ziehe mir einige frische Klamotten aus dem Koffer bevor ich mich aufs Bett lege und mich zusammenrolle. Die ...
Als wenn ich aus meinem Körper dissoniere blicke ich auf die Szene, die sich vor mir abgespielt hat. Amelie am Boden, in einer Lache aus ihrem eigenem Blut. Die Frau, die mir meinen Bruder genommen und der Anfang vom Ende meiner Familie war. Sie hat Dominik getötet, Dantes Bruder. Sie hat es verdient zu sterben. Ich höre dumpf wie Dante mit mir spricht und mich sanft aber bestimmt zurück ins Haus geleitet, bin aber noch immer unfähig zu sprechen, zu schwach fühlt sich mein Körper an. Als ich in ...
Ich zucke kaum merklich zusammen, als der Dolch sich gefährlich nah meinem Hals nährt und Dante sie davon abhalten kann, ihn mir den Hals zu rammen. Zu sehr ist mein Fokus wieder auf Amelie gerichtet und ich sehe aus dem Augenwinkel wie Dantes Fangzähen herauskommen. "Warte.", hebe ich einen Finger und hebe den Dolch wieder auf um Amelie tief in die Augen zu sehen während ich ihn ihr zurückgebe. Wie damals im Keller beginnen die Wände wieder zu beben und sie runzelt verwirrt die Stirn, als sie e...
Ich sehe Nic an und ich merke, wie all die Gefühle wie ein Regenschauer auf mich einprasseln. In diesem Moment fühle ich mich wieder wie 17 und Hals über Kopf in ihn verliebt. Und dann schalte ich einfach meinen Kopf aus und lehne mich zu ihm herüber, damit ich ihn küssen kann. All die Vernunft und die Probleme fühlen sich so irrelevant an und ich will einfach Nic. Ich werde Nic immer wollen.
Charlie "Oscar macht mir keine Angst mehr, Junior.", schüttle eich den Kopf und kuschele mich enger an ihn ran damit ich ihn ein wenig ablenken kann. Er muss nicht wissen, was los ist und wie der Plan ist, er würde ihm nicht gefallen.
Charlie "Ich denke nicht, vielleicht hat sie Stress mit Mason.", schüttele ich den Kopf und lasse mich neben ihn aufs Krankenhaus Bett fallen. "Oder sie war verkatert, da gibts gefühlt 1938474 Gründe.", lehne ich mich zurück und nehme seine Hand, damit ich seine Finger mit den meinen verschränken kann.
Ich wusste, dass er mir diese Frage stellen wird, wie kann er auch nicht? Aber ich versuche immer noch alles zu verarbeiten und die Tatsache, dass er auf einmal ein Teil von Claires Leben ist zu akzeptieren. Woher soll ich wissen, was aus ihm und mir wird? Seufzend sehe ich ihn an und streiche mir die Haare aus dem Gesicht. "Ich weiß es nicht Nic, was ist erstmal mit Freunden?"