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1

19.04.2018, 18:17

Tsu no Sekai ga au toki ( Yuna & Feder )

~ Wenn zwei Welten sich treffen

Issho ni kon'nichiwa
[Hallo zusammen]

Wir werden nach Japan reisen, ein facettenreiches Land mit mythische Geheimnisse & wir hoffen, dass unsere kleine Animewelt euch verzaubern wird. *_*
Mehr werden wir euch nicht verraten °_^

Dokusho o tanoshimu

[ viel Spaß beim Lesen ]


2

19.04.2018, 18:43

Izumi Nishimura

Alter: 20 Jahre alt
Wohnort: im bergländlichen Dorf Hinohara, was 1 - 2 Stunden entfernt von Tokio liegt
Familie:
Ihre Mutter Haruka arbeitet als Grundschullehrerin und ihr Vater Itachi ist ein Dorfarzt.
Im ländlichen Haus leben noch ihre Schwester Tomoko (15), sie ist Schülerin der Mittelschule & ihre Großmutter Kaede Sangō (mütterlicherseits), sie ist eine Miko [ Schamanen ] .
Ihr Bruder Natsuki (23) ist vor zwei nach Tokio in einer Wohngemeinschaft gezogen, um dort Medizin zu studieren.
Beruf:
sie hat sich entschlossen in die Lehre als Miko zu gehen & nebenbei arbeitet sie in einem Rãmen-ya [ Nudelsuppenimbiss ] im Dorf.
Besondere Merkmale:
• ein roter, geerbter Muttermal in Form einer Kirschblüte am rechten Fußgelenk
• eine Narbe über die linke Schulter bis schräg unterhalb der Kehle
• träg ein O-Mamori [ Schutzzeichen, Talisman ] bei sich, der Stoffbeutel ist rot mit weiße Kirschblüten & der Inhalt ist ein von Symbolen versehener, jadegrüner Stein
Sonstiges: sie hat ein schwarzen Kater, namens Shiro, mit einem weißen Fleck auf der linke Kopfseite
Aussehen:
»Feder« hat folgendes Bild angehängt:
  • moe-3325241_640.png

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Feder« (19.04.2018, 18:52)


yuna151

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3

20.04.2018, 12:18

muss noch bissel überegen wie er sein wird XD
auf jeden fall sieht er aus wie tomoe von kamisama ^^


Name:
Alter: etwas über 500
Wohnort: Kitanasu (ein Dorf in der Dämonenwelt)
Familie: unbekannt
Besondere Merkmale: die Tierohren auf seinem Kopf, er kann zwischen seinen Gestalten(Dämon und Menschlich) wechseln wie er will
Sonstiges: Er ist ein Hanyou (Halbdämon) der einen Weg sucht, ein vollwertiger Yokai zu werden und sich daher in die Menschenwelt flüchtet.
Aussehen:
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Kirinα Yuuki

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4

20.04.2018, 18:26

Tomoe *_*

Izumi

Das Holz der rote Brücke knarzte unter meine Füße, als ich den rauschender Fluss überquerte. Warm kitzelte die untergehende Sonne in meinem Nacken, da ich mein Haar mit einer rote Schleife zusammengebunden hatte. Als ich das Ende der gebogene Brücke erreichte, blieb ich vor den Torri einen Moment stehen. Jedes mal wenn ich das Tor in den Farben der Sonnenflammen erblickte, erfüllte es mich mit tiefer Ehrfurcht und großem Respekt vor den Shintõ-Schrein, das dahinter lag. Ich spürte förmlich die Auren der wachende Geister und die feine Härchen richteten sich leicht in meinem Nacken auf. Das Torri mit seine zwei Querbalken oberhalb wirkte wie ein Wächterturm. Wenn Otõsan [ Vater ] meine Gedanken lesen würde, würde er wohl sagen, dass ich zu viel Märchen lesen würde. Leise seufzte ich: „Hhh…“ Er respektierte zwar die Lebensweise meiner Sobo [ Großmutter ] Kaede, da sie die Mutter seiner Ehefrau war. Jedoch glaubte er nicht an Übernatürlichen und hielt sie für abergläubisch. Otõsan glaubte nur an die Wissenschaft und was er sehen konnte. Meine Nase rümpfte sich. Er fand es nicht gut, als ich mich vor einem Jahr entschieden hatte Sobos Nachfolgerin zu werden. Ich durchschritt den Torri und ging der graue Steintreppe hoch. Eigentlich müsste ich längst bei der etliche Stufen kräftige Muskeln in den Beinen haben, doch als ich endlich oben war, schnaufte ich schwer wie ein hechelnder Hund, der Kilometern gerannt war. „Ich hasse Treppen“, murmelte ich vor mich hin und sofort faltete ich meine Hände zusammen, verneigte mich: „Entschuldigt, ich meine, ich mag keine Treppen.“ Hass galt einer der Sünden, er beschmutzte die positive Energien unserer Seelen. Vor mir erstreckte sich der Sandõ [ Weg zum Hauptschrein ], gleich in der Nähe befand sich der hausartigen Brunnen für Chõzuya [ Mund- und Handreinigung ]. Das Wasser besaß eine reinigende Kraft, bereits das Überschreiten des Flusses bewirkte, dass der Schmutz unserer Selbst abfiel. Sorgfältig wusch ich mein Mund aus und säuberte einzelne Fingern. Sobo Kaede würde stolz sein bei meiner genaue Reinigungsritual. Ich lief den Sandõ weiter, wo ich eine kurze Strecke zwischen den steinerne Tõrõ [ traditionelle Laterne aus Stein|Holz|Metall ] ging. Sie vereinten die fünf Elemente: das unterste Stück war Chi [ Erde ], der mittlere Teil Sui [ Wasser ], das Licht der Laterne Ka [ Feuer ] und der oberste Teil fū [ Luft ] und kū [ Leere | Geist ]. Sobo Kaede erzählte mir, dass unser Körper nach dem Tod in die elementare Form zurückkehren werden würdet und das sollte die Tõrõ darstellen. Es war ein schöner Gedanke, dass man auch nach dem Tod wieder einst mit der Welt wurde. Leicht mit den Kopf neigend begrüßte ich die Besucher, die an mir vorbeigingen. Rasch ging ich an Kagura-den [ Bühne für Kagura- Aufführungen] und Shamusho [ Verwaltungsbüro ] vorbei. Dann stand ich bereits auch vor den Haiden [ Gebetshalle ], der zum Honden [ Hauptschrein ] führen würdet. Der Honden lag in Tamagaki [Zaun | Einfriedung des Schreins ] Ich könnte murmelnde Stimmen aus Haiden hören, auch die ruhige Stimme des Priesters. Meinem Meister Watanabe. Die Gebetshalle wurde am Eingang von Komainu [ Löwenhunde ] verziert, sie waren Wächter und wehrten die böse Geister ab.Doch ich wollte nicht in das Gebäude hinein, sondern umrundete die Gebetshalle und lief über die Wiese an Ema [ Stand für Holztäfelchen für Wünsche & Bitten an Gottheiten ] und Zwergschrein vorbei. Ich kam an einem kleinen Kräutergarten vorbei und näherte mich einem riesigen Teich. Über eine kleine Brücke erreichte ich das Badehaus. Dahinter hörte ich die heiße Quellen sprudeln. Vor dem Eingangsbereich zog ich meine Schuhe aus und schob die Tür zur Seite, um das Inneren zu betreten. In den Bereich für Frauen zog mein Chihaya [ traditionelle Kleidungen für Miko ] aus. Aus einer Nische holte ich ein frisches Handtuch heraus, den ich um meinem Körper legte, nahm noch ein Waschlappen und selbsthergestellte Kräuterseife mit. Ich ging auf die andere Seite des Raumes, lief durch ein schmalen Gang und ging wieder hinaus, wo der Quellenbereich für Frauen lag. Dampf stieg in die kühlwerdende Luft und vor einer abgelegene Quelle ließ ich mein Handtuch fallen, um endlich in das warme Wasser einzutauchen. Wohlig schloss ich meine Augen und spürte sogleich wie die Anspannung von meine Schultern wich. Heute war es ein anstrengender Tag gewesen und nun holte ich mein wohlverdiente Belohnung. Ich befeuchtete den Lappen und legte ihn auf meinem Kopf. Zufrieden begann ich zu summen.





yuna151

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5

23.04.2018, 10:48

"Schneller! Verfolgt die kleine Ratte weiter! Wir müssen ihn kriegen!"
Hinter mir schrien die Männer immer wieder neue Sachen. Beleidigungen waren nicht mal das Schlimmste und prallten einfach an mir ab. Ein Ohr rein, anderes wieder raus. So war es shcon immer gewesen.
Ich grinste frech, ließ meine Krallen heraus fahren und schlug ein paar tiefe Kerben in einige Bäume. Ganz so, als würde ich langsam schwächeln und müsste mich abstützen. Das Gegenteil war der Fall! Ich fühlte mich besser als je zuvor.
Hatte ich einer guten freundin zu verdanken, die mich mit ein paar hübschen Tränken ausgestattet hatte. Besonders für die Nächte, an denen ich meine Kräfte verlor.
Aber heute hatte ich ein bestimmtes Ziel: Die Menschenwelt.
Vor kurzen war mir zu Ohren gekommen, dass es dort ein Artefakt gab, das mir meinen größten Wunsch erfüllen konnte: ein vollwertiger Yokai zu werden! Oh ja, nichts wünschte ich mir mehr. Schon seid ich noch ein kleiner Bengel gewesen war.
"Schneller! Nun bewegt eure lahmen Ärsche schon", hört eich es wieder hinter mir und erhöhte mein Tempo ein wenig.
Dabei sah ich mich suchend um. Diese Freundin hatte mich nicht nur mit Tränken ausgestattet, nein, sie hatte auch ein Portal geöffnet. Unnötig zu sagen, wie verboten dies war. Und verboten war genau mein Ding!
Hey, ich wäre nicht Tomoe, wenn ich mich an alle regeln und Gesetze halten würde.
Nach wenigen Minuten sah cih es dann, am Himmel hatte sich ein kleiner Riss geöffnet. Er war nur stabil genug, um eine Person hindurch zu lassen. hieß, meine Verfolger war ich dann los. Es würde eine Weile dauern, ehe sie bericht erstatten hatten und mir einen Kopfgeldjäger hinterher schicken konnten.
Ich drehte mich zu den Soldaten um, wartete, bis sie mich sahen und grinste.
"Machts gut, Leute!", rief ich ihn winkend zu, stieß mich von einem dicken Ast ab und sprang genau in die Öffnung. Ich hörte noch einen heftigen Fluch vom ersten mann, dann verschluckte mich die Dunkelheit für kurze Zeit.
Als es wieder hell wurde, sah cih vor mir ein junges Mädchen, dessen Augen sich immer mehr weiteten, dann platschte ich auch shcon in eine heiße Quelle.
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6

26.04.2018, 16:58

Izumi

Langsam öffnete ich entspannt die Augen und begann mich mit der kräuterduftende Seife zu säubern, um endlich den Geruch nach Nudeln loszuwerden. Plötzlich vernahm ich ein eigenartiges Kribbeln in meinem Nacken und verwirrt blickte ich auf. "Huh?", völlig verdattert entdeckte ich vor mir in der Luft etwas Dunkles. Mir fiel keine bessere Beschreibung ein, dass es wie ein schwarzes Riss aussah. Ich blinzelte abermals und fragte mich beunruhigt, ob meine Augen aufeinmal blind wurden. Das unangenehme Kribbeln in meinem Nacken hörte nicht auf, es waren wie kleine Nadelstiche. Etwas stimmte hier ganz und gar nicht. Vor Entsetzen weiteten sich meine Augen als eine Gestalt aus diese seltsame Dunkelheit erschien und ins Wasser fiel. Der seltsame Riss verschwand einfach, als wäre es nur ein Trugbild in dem Dampf gewesen. Mein Verstand arbeitete langsam und wenige Sekunden später, begriff es, dass ein Mann wie aus dem Nichts erschienen war. "Nijaaahh!", schrie ich erschrocken auf, hastig sprang ich auf und zeitgleich schaffte ich es mein Handtuch an meinem Körper zu pressen. Ich war gerade dabei ins Badehaus zu fliehen, als mir einfiel, dass ich eine Miko war. Eine Miko stellte sich der Gefahr und beschützte das wichtige Gut der Menschen: die Seelen! Ich schluckte und drehte mich langsam um, wo ich die Gestalt erblickte. In meine andere Hand hielt ich immer noch die Seife. Er war kein Mensch von dieser Welt, doch auch keine verstorbene Seele. Das lag nicht nur an die fuchsähnliche Ohren. Seine Aura....sie ließ meine Haut unangenehm prickeln und meine Narbe begann aufeinmal leicht zu brennen. Ich wusste nicht genug über andere übernatürliche Wesen, um zu wissen wie man gegen sie kämpfte. Ich war gerade erst mal in der Lektion über die Seelen. Natürlich hatte Sobo Kaede mir viele Geschichten erzählt. Aber es war völlig was Anderes, wenn die Geschichten lebendig wurden. Tief atmete ich ein und nahm mir den Mut zusammen, mit der Seife streckte ich den Arm in seine Richtung: "Du Wesen aus einem anderen Universum, kehre zurück woher du gekommen bist. Ansonsten wirst du dich an diesem heiligen Gegenstand verbrennen!" Hoffentlich verscheuchte ihm meine Improvisation, ansonsten befand ich mich in einer Zwickmühle. Denn ich glaubte kaum, dass die Seife gegen ihn was ausrichten konnte.


yuna151

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7

27.04.2018, 07:42

Prustend kam ich an die Oberfläche und wischte mir das Wasser aus dem gesicht. Uhh, das war echt heiß! Mist!
Gerade wollte ich mich orientieren, als ich auch shcon eine Stimme hinter mir hörte. Eine Frauenstimme. Ganz geschmeidig drehte ich mich um. Mhh, lecker! Es war ein Mädchen. Ein nacktes Mädchen!!
Ich sah zu ihrer Hand, wobei meine Ohren zuckten. Wollte sie mich veräpppeln? Seife? Ich sollte mich an Seife verbrennen? Heiliger Gegenstand.
Langsam ging ich auf die zu, ließ aus einer Hand meine krallen hervor kommen, bis ich aus dem Wasser heraus war.
Etwa drei Meter vor ihr blieb cih stehen und musterte sie nun genau, von Kopf, bis zu den Füßen und wieder zurück. Dabei leckte ich mir üebr die Lippen, als wäre sie ein leckerbissen. ich würde ihr natürlich ncihts tun, aber das brauchte si noch nicht zu wissen.
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8

27.04.2018, 08:42

Hat er die schulterkurze Haare oder die lange Haare?:D
Izumi

Meine Hand umklammerte die Seife fester, als er langsam auf mich zukam und seine weißgrauen Ohren zuckten, die die Farbe seines Haars glich. Aus seiner Hand erschienen plötzlich Krallen und meine Augen weiteten sich. Ich ging einen Schritt nach hinten. "D-du bist ein Yõkai!", stellte ich beunruhigt fest und spürte wie der Mut mich verließ. Yõkai waren Dämonen, die dunkelste Geschöpfe im Reich der Übernatürlichen. Vor denen warnte Sobo Kaede mich immer, sie meinte da waren ruhelose Geister angenehmer. Ich drückte mit der andere Hand das Tuch fester an mich, als er mir näherte. "B-bleib stehen!", meine Stimme zitterte. In meinem Leben war ich nur einmal einem solchen Wesen begegnet, damals war ich noch ein Kind gewesen. Die stärker brennende Narbe erinnerte mich daran. Seine graue Augen, die mich an einem Gewitter erinnerten ließen mich frösteln. Gewitter mochte ich nicht. Und diese katzenähnliche Pupillen wirkten nicht vertrauenserweckend. Sein wandernder Blick über meinem Körper war unangenehm, ich fühlte mich wie eine Beute in einer Falle. "D-du stehst auf dem Gelände eines Shintõ-Schreines!", versuchte ich ihn Angst zu machen. Doch dann warf ich einfach die Seife auf ihn und drehte mich um, um zum Badehaus zu flüchten. Ich wusste noch nicht wie man gegen Yõkais kämpfen sollte und ich hing etwas an meinem Leben.


yuna151

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9

27.04.2018, 22:22

lange XDDD

Bis sie wegrannte, sagte cih kein Wort. Einfach, wil es lustig war ihre Reaktionen zu sehen.
Alle ihre Äußerungen juckten mich nciht wirklich. uch das mit dem Schrein nicht. Aufpassen würd eich jedoch trotzdem.
Mit einem großen Sprung landete ich vor ihr. Sie prallte gegen mich und landete auf ihrem Hintern. Aber wie zum Teufel schaffte sie es, ihr Handtuch an ort und Stelle zu halten?! Schade, cih hätte gern mehr gesehen.
Ich hockte mich lässig zu ihr, streckte eine Hand aus, packte ihren Arm und zog sie wieder auf die Beine.
"Du hast keien Ahnung, was du gegen mich machen musst, oder?"
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10

27.04.2018, 22:36

Yes, darauf habe ich gehofft - der Stil passt gut zu ihm XD

Izumi

"Nijaah", schrie ich erneuert erschrocken auf, als er plötzlich vor mir auftauchte und lief direkt gegen seinem Körper, der sich wie ein Felsen anfühlte. Meine Beine taumelten unbeholfen nach hinten von dem Aufprall und ich landete auf dem Boden. Wie durch ein Wunder schaffte ich es das Handtuch an meinem Körper gepresst zu halten, um meine Würde zu retten. "F-fass mich nicht an!", rief ich, als er nach meinem Arm packte und mich auf die Beine zog. Mein Herz pochte wild in dem Brustkorb. Das Badehaus stand hinter ihm und dadrinnen befand sich mein Schutzstein. Ich hoffte sehr, dass ein Symbol sich gegen ihn richten konnte. Aber ich musste erstmal in das kleine Holzgebäude gelangen können. Dann war ich einen kleinen Moment überrascht, dass er sprechen konnte. Gar in meiner Sprache. "Ich schmecke nicht und meine Seele wirst du auch nicht bekommen! Ich habe das heilige Wasser getrunken", versicherte ich ihm: "Also geh bitte einfach ganz brav in deine Welt zurück und lass die Menschen in Ruhe."


yuna151

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11

27.04.2018, 22:54

finde ich auch hehe XD und so kann man noch mehr kustiges mal einbauen, wenn sie ihm die vielleicht mal flechtet im schlaf oder sowas XD

Ich konnte ncihts dagegen tun. Ich lachte schallend, als sie meinte, nicht zu schmecken. Ich aß keine Menschen, ganz sicher nicht. Aber... nun, das wusste sie ja nicht. Oh ja, das würde lustig werden!
Ich hielt sie weiterhin am Arm fest, beugte mich zu ihr und schnupperte eifnach mal. Mhhh, sie roch wirklcih gut. Also, nicht gut wie essen, nein, einfach so gut.
"Heiliges Wasser? Mhh, das war schon immer mein liebster Beigeschmack. und du riechst einfach köstlich", sagte ich mit rauer Stimme udn leckte mir über die Lippen.
"Und cih habe schon ewig nichts mehr gegessen..."
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12

27.04.2018, 23:05

Hehe, das merke mir:D

Izumi

Meine Augen weiteten sich vor Entsetzen, als er sich vor mir beugte und wie ein Hund an mir schnupperte. Wieder spürte ich das Brennen meiner Narbe und meine Nackenhärchen stellten sich auf. Beim seinem höhnischen Lachen hatte ich die spitze Eckzähnen entdeckt, die mich an einem Vampir aus einer lächerliche Serie erinnerte, die meine Schwester gerne schaute. Nervös schluckte ich. Ich wollte nicht von einem Yõkai gegessen werden! Plötzlich erinnerte ich mich an eine Verteidigungsmethode, die mir Ryo gezeigt hatte. Selbst in diesem brenzligen Moment wurden meine Wangen leicht rosig an den Gedanken an ihm. Ich trat ein Schritt nach vorne und ließ schnell mein Bein hochziehen, sodass er in einem empfindlichen Bereich traf. Dann wandte ich eine Technik an, die mir half aus dem Handgriff zu lösen. Kaum hatte ich mich befreit, lief ich hastig weiter zum Badehaus und stolperte in das Inneren. Ich musste an meinem Stein kommen!


yuna151

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13

27.04.2018, 23:13

ich auch hihi

Heilige...! Dieses Biest!
Ich krümmte mich vor Schmerz. Hoffentlich war da grade nichts kaputt gegangen!
In mir kam Wut auf. Ich verdrängte den Schmerz und setzte ihr nach.
"Komm her, du kleines Mädchen!", rief ich dabei. Meine AUgen veränderten sich, wurden leuchtend rot. meine Zähne und Krallen wurden länger. och nö! Ich wollte jetzt nciht meine Yokai Gestalt einnehmen! Das würde man mich sofort hier finden!
Ich schaffte es, sie zu packen, grade als sie die Hand nach etwas ausstreckte.
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14

27.04.2018, 23:18

Izumi

Hinter mir hörte ich ihn schreien und ich stolperte in den Umkleideraum. Gerade noch griff ich nach meinem O-Mamori, als er mich packte. Der Griff war schmerzhaft und mein jadegrüner Stein mit den Symbolen versehen, fiel aus dem kleinen Beutel heraus. Ich warf mich buchstäblich zum Boden, auch wenn ich dabei ein reißender Schmerz in meinem Arm spürte und Erleichterung durchflutete mich als ich den Schutzstein zwischen in meine Fingern hatte. "Weiche Yõkai!", rief ich und richtete mein Stein nach ihm aus. Seine rotleuchtende Augen ließen mich innerlich erstarren und ich betete zu den Götter und den guten Geistern, dass sie mir ihre Kraft schenkten.


yuna151

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15

27.04.2018, 23:39

Was zur Hölle?!
Als sie dieses Ding auf mich richtete, wurd eich tatsächlich mit einer Druckwelle nach hinten geschleudert, wieder ins Wasser. Und als ich versuchte aufzutauchen, gelang es mir nicht. Ich wurde unter Wasser gedrückt!
Nein, zum sterben war ich viel zu jung und viel zu hübsch!
Ich boxte gegen die Wasseroberfläche
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Kirinα Yuuki

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16

27.04.2018, 23:50

Izumi

Verblüfft sah ich ihm hinter her, als er wie durch Zauberhand ins Wasser gestoßen wurde und scheinbar in dem Wasser gefangen war. Ehrfürchtig sah ich mein Schutzstein an, es war ein sehr mächtiger Stein, den Sobo Kaede mir damals zum 18. Geburtstag geschenkt hatte. Ich stand auf und wurde mutiger, indem ich mich dem Wasser näherte. Den Stein immer noch in seine Richtung gerichtet. Er schien tatsächlich nicht mehr auftauchen zu können. Beinahe wirkte der Yõkai als würde er ertrinken. Unsicher schluckte ich, denn wenn es stimmte, würde es bedeuten, dass ich ihn töten würde. Aber war es nicht meine Pflicht als Miko? Oder gab es eine andere Möglichkeit? Das wusste nur Sobo Kaede. "Wenn ich dich rauslasse, wirst du mir dein Wort geben mir nichts anzutun oder den Menschen in den Dorf! Ansonsten lasse ich dich in der Quelle!", stellte ich eine Forderung und ließ den Stein sinken, sodass er nicht mehr auf ihn gerichtet war. Das war das Einzige was mir einfiel, es war eine kurzfristige Lösung bis ich mehr wusste, wie dieser Yõkai wieder in seiner Welt verbannt werden konnte.


yuna151

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17

28.04.2018, 00:26

Wollte die mich eigentlich verarschen?! Ich ertrank hier qualvoll und sie stellte Forderungen! Und dann acuh noch welche, die eh unsinnig waren!
Abe rich würde so ziemlich allem zustimmen, wnen ih leben konnte. Also nickte ich unter Wasser So langsam ging mir die Luft aus und ich sah sogar Sterne.
Ich verlor das Bewusstsein, sah nur noch, das sie den Stein sinken ließ, doch da war es schon zu spät.
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18

28.04.2018, 00:54

Izumi

Ich vernahm noch das schwache Nicken, doch er schien eher auf dem Grund zu sinken. Ich sprang in das Wasser und griff nach seinem Arm. Mit einem leisen Ächzen schaffte ich es ihn ans Ufer zu ziehen. Der Yõkai war schwer wie ein menschlicher Mann! "Izumi?", hörte ich Jemanden besorgt in der Ferne rufen. Es klang ganz nach Otõsan. Er durfte bloß nicht den Yõkai sehen. "Hai, ich komme gleich!", rief ich: "Ich bin am Baden!" Ich sah mich gezwungen den bewusstlosen Yõkai hinter einer Nische eines Felsen zu ziehen und ihn dort zu liegen. Hastig eilte ich in das Badehaus. In Eile zog ich den scharlachroten Hakama [ plissierter Hosenrock mit weitgeschnittenen Beinen ] an, der bis zur Taille und stopfte nachlässig mein weißes Kimono-Hemd in den Bund hinein, dessen Ärmel weitschweifig waren mit roten Säumen. Ich schnappte mir in einer Hand meine schwarze Tabi [ knöchelhohen Socken jap. Socken mit abgeteilten großen Zeh ] und Geta [ jap. Holzsandalen mit hohe Sohlen ] . Mit offene nasses Haar verließ ich barfuß das Badehaus und entdeckte Otõsan verärgert: "Es ist spät, Haha [ Mutter ] macht sich Sorgen, da du nicht zu Abendzeit gekommen bist und nicht Bescheid gesagt hast!" Gomen'nasai [ es tut mir leid ], ich habe die Zeit vollkommen vergessen", entschuldigte ich mich und sagte eilig: "Lass uns losgehen, ich habe Bärenhunger." Ich muss unbedingt mit Sobo Kaede sprechen, dass bei unsere Quelle ein bewusstloser Yõkai liegt. Zustimmend nickte er und zu meiner Erleichterung verließen wir den Ort. Doch die Sorge blieb und ich hoffte er blieb eine Weile bewusstlos, damit er keinen Ärger machte. Leise seufzte ich, als angehende Miko hatte ich wahrscheinlich kläglich versagt.


yuna151

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19

04.05.2018, 20:21

Nach einer Weile hustete ich das Wasser wieder aus, öffnete die AUgen udn sah mich leicht verwirrt um. Was..?! Ich war nicht mehr im Wasser, sondern lag bei einigen felsen. Wie war ich hier her gekommen? Und wo war das Mädchen?
Ich stand langsam auf und schüttelte mich dann wie ein Hund.
"Ihhh...", murmelte ich. ich roch total sauber und etwas auch nach Seife. Oh man! Ich hatte so lange gebraucht, um meinen geruch zu bekommen!
Ich kam hinter den Felsen hervor und sah zu dem haus. Die Tür stand offen, also ging ich einfach hinein udn sah mich um. Meine Sachen waren klitschnass und so seufzte ich. Oh man!
Ich zog mich nackt aus, legte die Sachen zum trocknen ab und verließ den Raum. So nackt erkundete ich dann erst mal das Haus. Zur Vorsicht verschleierte ich meine Ohren mit einem leichjten Zauber.
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Kirinα Yuuki

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20

04.05.2018, 22:23

Izumi

Der Shintõ-Schrein lag etwas abgelegen von unserem Dorf Hinohara und wir mussten den langen waldigen Abhang hinuntergehen, nachdem wir die Brücke überquert hatten. "Ich habe vorhin mit Natsuki telefoniert", erzählte Otõsan: "Es gibt noch einige freie Plätze an Universitäten. Du könntest dich noch anmelden, bevor die Anmeldefrist abgeschlossen ist." "Ich möchte eine Miko werden, Otõsan", ich musste an den Yõkai denken und mein Magen grummelte nervös. Er seufzte: "Izumi, das hat keine Zukunftsperspektiven. Heutzutage glauben kaum die Menschen an solche Dinge und die Mikos oder Priestern werden kaum für ihre...Arbeit belohnt. Sie sind abhängig von Spenden. Willst du etwa lebenslang nebenbei in einem Rãmen-ya arbeiten, um dein Leben unterhalten zu können? Du wirst kaum mit einem solchem Gehalt eine kleine Wohnung leisten können. Du hast doch nicht in den letzten Jahren viel gelernt und einen guten Abschluss gemacht, um in einem solchen Laden zu arbeiten. Du bist jetzt 20 Jahre alt und du muss langsam erwachsen werden. Um heute einen guten Mann zu bekommen, brauchst du gute Bildung." Ich rümpfte mit der Nase, eine Gewohnheit, wenn etwas mir nicht gefiel. "Du muss dir keine Sorgen um mich machen, ich schaffe es schon", versicherte ich ihm. Zweifelnd sah er mich an und schüttelte den Kopf: "Du kannst so stur sein, wie Haha oder Sobo Kaede!" Leicht lächelte ich und endlich erreichten wir unser Haus. Es befand sich fast in der Dorfmitte. Ich mochte unser Haus, es war in einem ländlichen Stil, ganz anders als die moderne Häuser in Tokio. Damals hatte ich in der Oberschule jeden Tag nach Tokio mit dem Bus fahren müssen, da hier nur die Grund- und Mittelschule gab. "Issho ni kon'nichiwa!", grüßte ich, als ich den Flur betrat und in meine Panda-Pantoffeln schlüpfte. Die Geta stellte ich in den Schuhregal ab und Haha kam sogleich aus der Küche: "Izumi, wo warst du? Wozu in aller Welt gibt es die Handys?" "Gomen'nasai, ich habe die Zeit vergessen", entschuldigte ich mich: "Wo ist Sobo Kaede?" "Sie ist im Garten und macht ihre Meditationen. Ich habe Sushi gemacht." Arigatõ [Danke]. Ich esse später was", sofort ging ich ins Wohnzimmer, um von dort aus nach draußen in den Garten zu gelangen. Ich hörte die Grillen in den Gräser zirpen und entdeckte Sobo Kaede mitten auf der Wiese. Vor ihr waren zwei Räucherstäbchen in der Erde und ich roch den zimtähnlichen Duft. "Sobo Kaede!", rief ich und lief auf sie zu. "Kind, sei still. Ich bin in Kontakt mit unsere Ahnen", mahnte sie mich mit geschlossene Augen. Sie verneige sich nach vorne und küsste den Boden, ehe sie in die Hände klatschte. Wie ich trug sie ihre traditionelle Kleidungen als Miko, wobei ich meine traditionelle Kleidungen eher nur für den Shintõ-Schrein trug. Ich kniete mich auf dem Boden hin und wartete ungeduldig. Immerhin lief ein freier Yõkai herum und ich brauche dringend ihren Rat. Endlich öffnete sie ihre dunkle Augen und sie strich eine graue Haarsträhne hinter ihrem Ohr. Als Sobo Kaede sich zu mir drehte, schienen ihre Pupillen sich zu weiten: "An dir haftet Spuren einer dämonische Aura." "W-was?", sofort klopfte ich mich ab und fühlte mich schmutzig. "Erzähl, mein Kind, was ist geschehen?", aus einem kleinen Beutel holte sie ein getrocknetes Blatt hervor, zündete diesen an und wedelte den Rauch in meine Richtung, während sie ein paar Worte murmelte. Es klang nach einem Reinigungsprozess und ich fühlte mich ein wenig wohler. Sofort erzählte ich ihr alles ohne Punkt und Komma. Atemlos fragte ich sie am Ende: "W-was sollen wir dagegen tun? Sollen wir Priester Watanabe alarmieren?" "Nein, dafür reicht die Zeit nicht und er besitzt nicht die besondere Gabe. Du muss den Yõkai einfangen!", meinte Sobo Kaede. "W-was?", meine Augen wurden groß: "Aber ich habe noch nie sowas gemacht! Kannst du nichts etwas dagegen tun?" "Meine Energien reichen nicht mehr aus, um den Yõkai zurück in seine Welt zu bannen oder ihn zu bekämpfen und du bist noch zu unerfahren, um ihn verbannen zu können. Bis du das einwandfrei gelernt hast, muss du ihn einfangen und ihn an dich binden. Hilf mir bitte beim Aufstehen. Wir müssen in meinem Zimmer gehen." Ich half ihr und reichte ihr den Gehstock. Wir gingen in ihr Zimmer und mit einem mulmigen Gefühl beobachtete ich Sobo Kaede wie sie in einer Schublade wühlte: "Ah, da ist es." Mit eine ernste Miene drehte sie sich zu mir um und hielt ein altaussehendes Schmuckkästchen in der Hand, den sie jetzt öffnete. Ein goldener Armreif mit einer Glocke war zu sehen. "Du muss ihm das hier anlegen und die folgende Worte sagen: Du bist Mein. Dann wird der Zauber erweckt und er wird dir Folge leisten müssen, wie ein Diener seinem Herrn. Er kann dich auch nicht mehr verletzen und darf dich nicht verletzen, es ist seine Pflicht seinem Meister zu beschützen. Hier, nimm das und benutzte deinen Schutzstein, um ihn bewältigen zu können. Du wirst es schaffen." Sie drückte mir den goldener Armband in meiner Hand. Benommen blinzelte ich. "Los, geh. Bevor er verschwindet und Unheil anrichtet!", forderte sie mich auf. "H-hai", nickte ich und barfuß verließ ich rennend das Haus. Ich drückte das machtvolle Armband an mich, während ich in der Dunkelheit auf den waldigen Berg zulief. Keuchend rannte ich den Abhang hinauf und spürte ziehende Schmerzen in meine Beine. Dann endlich erreichte ich den Shintõ-Schrein. Ich eilte zum Badehaus und stürmte in das Inneren.