Sie sind nicht angemeldet.

1

10.09.2018, 14:43

86443 Tage

Vor 236 Jahren hatte eine Verkettung unglüklicher Umstände dazu geführt, dass die Erde im Chaos versunken ist.
Ressourcen wurden knapp, Menschen wurden eiskalt und langsam aber sich starb die Population immer mehr aus.
Um dem entgegen zu wirken hat eine Kleinstadt im Staate Ohio schon vor Jahren ein Bunker System im tiefen der Erde errichtet und sich dort verschanzt.
Voneinander abgeschottet und getrennt haben es sich viele kleine Kolonien zur Aufgabe gemacht, zu überleben.
Jetzt, 236 Jahre später ist die Erde wieder begehbar und die letzte, geborene Gruppe jugendlicher Teenager wird nach oben geschickt.
Um zu sehen ob es eine Zukunft über den Tiefen der Bunker gibt. Als Hoffnung, für eine neue Zukunft.
Diese Geschichte dreht sich um 2 Schwestern, geboren im Bunker und aufgewachsen ohne Eltern. Sie mussten die ersten 17 Jahren ihres Lebens unter der Erde um das Überleben kämpfen und nun gehen sie nach oben.
Aber wird sich über der Erde das Leben einfach gestalten oder waren die Tiefen der Bunker doch das, was sie am Leben erhalten hat?
The purpose of life is to be happy.

2

25.09.2018, 14:45

Emma und Blake

Name: Emma
Alter: 18
Charakter: Emma ist eine junge, aufgeschlossene junge Frau die kein Blatt vor den Mund nimmt und immer gerade heraus sagt, was sie denkt, was ihr manchmal zum Verhängnis wird da sie häufig als kalt und rücksichtlos gesehen wird.
Ihre Freunde gehen ihr über alles und sie würde alles für sie tun, ohne jemals etwas zurück zu verlangen.
Seit ihre Eltern gestorben sind ist sie mit ihrer Schwester auf sich alleine gestellt und als sie von der MIssion zurück auf die Erde erfahren hat, war ihr sofort klar dass sie dabei sein muss.



Name: Blake
Alter: 23
Charakter: Überraschung :P 8)
The purpose of life is to be happy.

3

26.09.2018, 21:23

Enio, Nala

Name _ Enio
Alter _ 23
Aussehen _


[img]http://cdn2us.denofgeek.com/sites/denofgeekus/files/styles/main_wide/public/2016/02/charles-vane.jpeg?itok=eIz6OY2Y[/img]

Name _ Nala
Alter _ 19
Charakter _ Nala verbrachte genau wie ihre Schwester ihr gesamtes Leben unter dem Erdboden in einem Atomschutzbunker zusammen mit anderen Überlebenden. Das hat dazu geführt, dass sie ihr Leben lang sich nur eines gewünscht hat; auf die Erdoberfläche zurückkehren und etwas anderes erleben als den öden Alltag im Bunker. Sie ist eher ruhiger was aber keineswegs an Unsicherheit liegt. Sie denkt gründlich über Dinge nach bevor sie etwas unternimmt oder laut ausspricht. Sie ist eine geborene Strategin. Sie ist intelligent und mutig, jedoch auch vorsichtig und misstrauisch. Ihr Vertrauen zu gewinnen ist schwer. Sie ist schwer zu durchschauen und noch schwerer als Freundin zu gewinnen.
Aussehen _


Offene Arme der gewaltigste Protest den wir haben, will sagen: Bevor noch jemand hinfällt, passt bitte aufeinander auf in dieser scheiß Welt!

4

30.09.2018, 17:06

Nala
Tag 6945 in diesem dunklen Loch ein paar hundert Meter unter der Erde. Tag 6945 und er beginnt wie jeder beschissene andere Tag auch. Um 6 Uhr morgens klingelt der Wecker und mit Wecker meine ich eine schrecklich laute, schrille Sirene durch die Lautsprecher die überall im Bunker installiert sind. Obwohl ich jetzt seit 19 Jahren jeden Tag (außer Sonntag) so geweckt wurde, habe ich mich noch nicht daran gewöhnt und ich bezweifle, dass ich es je werde.
Mein Schädel brummt und ich würde am liebsten einfach liegen bleiben. Einfach ignorieren was heute ansteht, meine Verpflichtungen und Termine absagen. Aber natürlich geht das nicht. Wir haben hier als Kolonie nicht überlebt in dem wir faul waren. Harte Arbeit, strenge Rationierung von Ressourcen und eine Unbarmherzige Begegnung jener die die Regeln oder Gesetze missachten gehören zur Tagesordnung.
Ich schwinge mich aus meiner Schlafkoje und schlüpfe eilig in meine einfachen Klamotten bestehend aus einer alten Jeans, die schon an mehreren Stellen genäht werden musste und einer Jacke über meinem inzwischen bauchfreien Shirt - giftige Säure hat einen Großteil des Stoffes versengt und Klamotten sind teure Ware unter der Erde, also hab ich einfach den Säureteil weggeschnitten und ein halbwegs modisches Teil daraus genäht.
Ich werfe einen Blick auf meinen Tagesplan an der Wand und frage mich, wieso ich das immer noch jeden Tag tue. Es steht eh immer fast das selbe drauf.
6;15 Uhr Frühstück im Speisesaal.
Ich mache mich auf den Weg zur Schlafkoje meiner Schwester um mit ihr zusammen zum Frühstück zu gehen. Früher bedeutete Frühstück für uns nur die Abfälle der anderen in der Kolonie zu ergattern. Wir konnten uns einfach nicht mehr leisten nachdem unsere Eltern starben als wir noch jung waren. Aber inzwischen haben wir beide Wege gefunden wie wir an mehr Geld kommen. Zumindest an genug Geld um uns Essen zu kaufen.
"Emma?" klopfe ich an der Wand neben der Schlafkoje an, noch ehe ich einen Blick hineinwerfe. Privatsphäre ist hier schwer zu finden, immerhin gibt es wenige Türen. Zumindest im Teil in dem wir wohnen. Im armen Teil, im Arbeiterteil. Ich habe mich daran gewöhnt, aber ich versuche dennoch möglichst rücksichtsvoll mit der Privatsphäre anderer umzugehen.
Offene Arme der gewaltigste Protest den wir haben, will sagen: Bevor noch jemand hinfällt, passt bitte aufeinander auf in dieser scheiß Welt!

5

02.10.2018, 20:57

"Emma?", höre ich die Stimme meiner Schwester Nala an der Tür klopfen bevor sie im nächsten Moment bereits auffliegt und ich große Mühe habe, den Jungen von der Nachbarskolonie unter meiner Bettdecke zu verstecken und sie ein wenig atemlos anzusehen.
"Hey. Gibst du mir zehn Minuten?", grinse ich entschuldigend und ziehe die Decke weiter hoch während ich entschuldigend auf meiner Lippe kaue.
Nala ist einfach so anders wie ich. Sie ist die verantwortungsvolle, die Taktikerin und die mit dem Plan.
In den 16 Jahren seit unsere Eltern gestorben sind war sie einfach immer für mich da und hat auf mich aufgepasst.
Manchmal mehr als mir lieb ist, aber immerhin sorgt sie dafür dass ich nicht verhungere.
Seufzend lasse ich mich zurück auf die Matratze fallen und starre an die Decke.
16 Jahre. So lange ist es her, dass meine Eltern gestorben sind und 16 Jahre ist es her, seit ich nicht mit Hunger schlafen gegangen oder aufgestanden bin.
Diese Kolonien sind ein Witz und eigentlich regiert doch eh nur die Kraft des Älteren.
So war es schon immer und so wird es auch immer bleiben.
Ich weiß, dass es Nala genauso geht und wir uns schon Öfters gefragt haben, wieso wir eigentlich irgendwas machen was von uns verlangt wird.
Aber ich schätze, irgendwas zu tun ist immer noch besser als nix zu tun.
The purpose of life is to be happy.

6

02.10.2018, 21:11

Nala
Ich mustere Emmas verwuschelte Haare, die Bettdecke, die sie bis zum Kinn hochgezogen hat und ihr Blick den ich so gut kenne der sagt, dass sie irgendwas verbrochen hat. Sie ist zwar eine Meisterin darin ihre Gefühle zu verbergen wenn sie will, aber wir sind Schwestern und haben unser Leben lang immer gewusst was der andere denkt und fühlt, immerhin hatten wir lange Zeit nur uns.
Ich schmunzle leicht und ziehe eine Augenbraue hoch. "Aber sicher doch, Schwesterherz." antworte ich auf ihre Frage und mein Blick fällt auf ihre Bettdecke unter der sie mit 100%iger Sicherheit einen Kerl versteckt hält. Aber so kenne ich sie. Mein Schmunzeln wird breiter. "Ich warte dann im Speisesaal." mit einem letzten Grinsen in ihre Richtung drehe ich mich um und schließe die Türe wieder hinter mir.
Manchmal frage ich mich wirklich wie wir so unterschiedlich sein können, wo wir doch Schwestern sind. Vielleicht liegt es daran, dass ich älter bin und somit schon immer das Gefühl hatte die Verantwortung für sie zu haben. Natürlich stimmt das nicht so ganz, immerhin sind wir eher ein Team. Trotzdem bin ich deutlich verantwortungsbewusster. Gelegentlich wünschte ich mir, ich könnte mehr sein wie Emma, aber einer von uns beiden muss schließlich einen Plan haben.
Ich schlendere durch die Gänge zum Speisesaal tief in Gedanken versunken und so bemerke ich erst, dass etwas anders ist, als ich die Türe zum Speisesaal öffne. Die Gänge sind wie leergefegt. Der Speisesaal dagegen ist rappelvoll. Ich runzle die Stirn und sehe mich um. Überall reden Menschen aufgeregt und hektisch miteinander, versammeln sich um Tische um miteinander zu reden und setzen besorgte und gleichzeitig aufgeregte Mienen auf. Was zum Henker geht hier ab?
Offene Arme der gewaltigste Protest den wir haben, will sagen: Bevor noch jemand hinfällt, passt bitte aufeinander auf in dieser scheiß Welt!

7

02.10.2018, 21:33

"Komm. Verschwinde.", schubse ich den Kerl aus meinem Bett nachdem Nala uns alleine gelassen hat und stehe ebenfalls auf, um mich anzuziehen.
Wobei anzuziehen beinahe schon zu viel gesagt ist, mein Outfit heute besteht eigentlich nur aus eine kurzen Shorts und einem alten Top welches ich mit einer Jeans Weste überdecke.
Seufzend kämme ich mir die Haare und putze meine Zähne bevor ich mir meine Beanie Mütze aufsetze und zum Speisesaal gehe.
Verwundert über die leeren Flure stoße ich beinahe mit Nala zusammen und blicke auf die Anderen, die sich an den Tischen verteilt aufhalten und aufgeregt miteinander reden.
"Was zum Teufel ist hier los?", sehe ich sie verwundert an bevor ich sie anstupse und auf einen Bekannten deute, der ebenfalls mit besorgter Miene am Tisch sitzt.
"Luke. Was ist los?", gehen wir zum ihm rüber und er sieht uns mit einem schweren Seufzer an.
"Sie schicken euch nach oben."
The purpose of life is to be happy.

8

02.10.2018, 21:49

Nala
Ich stehe so lange in der Türe und starre auf die chaotische Szene, bis Emma zu mir stößt. Auch sie scheint nicht zu wissen was hier los ist. Sie sieht sich verwundert um, bis sie Luke entdeckt und wir zu ihm an den Tisch gehen. Er sieht nicht gerade glücklich aus. "Luke. Was ist los?" er seufzt schwer und hebt den Blick ehe er uns antwortet. "Sie schicken euch nach oben."
Ich ziehe scharf die Luft ein und wechsle einen Blick mit Emma, ehe ich wieder zu Luke sehe. "Was meinst du mit sie schicken uns nach oben?" frage ich, gegen meinen Willen liegt eine gewisse Panik in meiner Stimme.
"Ich meine, ihr werdet an die Erdoberfläche geschickt. Analysen haben scheinbar ergeben, dass es sicher ist, aber die Regierung will nicht zu viele wichtige Leben riskieren, also haben sie entschieden einen Haufen Teenager als Vorstoß hoch zu schicken, damit ihr sicher stellen könnt, ob es für die Menschheit eine Zukunft an der Oberfläche gibt."
"Das ist... ein Scherz oder?" ich schnaube verächtlich. "Das ist nicht deren ernst?"
Offene Arme der gewaltigste Protest den wir haben, will sagen: Bevor noch jemand hinfällt, passt bitte aufeinander auf in dieser scheiß Welt!

9

02.10.2018, 21:54

"Naja, zumindest werden wir nicht hier unten verhungern und sehen vielleicht nochmal das Tageslicht.", zucke ich unbeindruckt mit den Schultern und nehme mir einen schon mit braunen Stellen versehenen Apfel bevor ich reinbeiße und merke, wie Luke's und Nala's Blicke auf mir haften.
"Was? Irgendwann werde wir hier unten eh verhungern also wieso nicht an der Oberfläche im Tageslicht.", murmele ich als Luke erneut das Wort ergreift.
"Da ist noch mehr. Da ihr hier unten keine UV-Strahlung abbekommen habt, werdet ihr Tranfusionen bekommen. Die haben das wohl jahrelang ausgetüftelt.", seufzt er und ich merke, wie die Panik in Nala's Blick immer mehr wird.
"Hey. Das wird spaßig. Ich meine was soll schon passieren. Da oben ist eh alles tot.", nehme ich ihre Hand und halte meinen Apfel für sie hin.
The purpose of life is to be happy.

10

02.10.2018, 22:17

Nala
Ich mustere meine Schwester und kann nicht glauben wie sehr sie die Nachricht kalt zu lassen scheint. Ich meine ich weiß, dass sie nicht gerade diejenige ist, die sich immer Gedanken macht, aber dennoch. Die Erdoberfläche ist seit ewigen Zeiten nicht mehr betreten worden. Wer weiß schon was uns da oben erwarten wird? Ich nehme wortlos den Apfel entgegen und starre gedankenverloren in den Raum. Bluttransfusionen? "Wann genau soll das Ganze stattfinden?" frage ich Luke tonlos und er zuckt mit den Schultern. "Die Bluttransfusionen bekommt ihr gleich nach dem Frühstück. Dann werdet ihr noch zwei Stunden intensiven Unterricht über die Erdoberfläche bekommen und gegen Abend werdet ihr die ersten seit über 200 Jahren sein, die dieses Drecksloch verlassen."
"2 Stunden intensiven Unterricht?" ziehe ich skeptisch eine Augenbraue hoch. "Was sollen die jetzt noch bringen? Ist ja nicht so, als hätten wir das Fach nicht jeden Tag in der Schule gehabt." ich sehe zu meiner Schwester rüber. Der Instinkt eines älteren Geschwisterteils kickt ein und ich habe das starke Bedürfniss sie einfach irgendwo zu verstecken damit sie niemand in diese Gefahr schicken kann die da oben eventuell lauern könnte. Ich sehe zu Luke. Leichte Verzweiflung liegt jetzt in meinem Blick und meiner Stimme. "Kann man da noch irgendwas machen? Ich meine, wie haben sie uns ausgewählt?" Er zuckt mit den Schultern. "Anscheinend haben sie einen ausgeklügelten Logarithmus verwendet um die besten Kandidaten auszuwählen aber wenn du mich fragst, haben sie die armen und die ohne Familien genommen. Fast alle Teenager stammen aus der Arbeiterkolonie und die wenigen reichen Kids, haben alle entweder keine Familien oder deren Familien sind in Ungnade gefallen." er verzieht das Gesicht zu einer düsteren Miene. "Und ich glaube kaum, dass sie mit sich reden lassen werden." "Aber..." ich sehe erneut zu meiner Schwester. "Ob ein Teenager mehr oder weniger..."
Offene Arme der gewaltigste Protest den wir haben, will sagen: Bevor noch jemand hinfällt, passt bitte aufeinander auf in dieser scheiß Welt!

11

16.10.2018, 18:03

"Nala hör auf. ", sehe ich zu meiner Schwester als sie anfängt zu überlegen, wie sie mich aus dieser Situation retten kann. Aber das ist es eigentlich gar nicht, was ich möchte.
Mein ganzes Leben habe ich unter der Erde verbracht, eingesperrt und beinahe verhungert während es sich die anderen in den Kolonien gemütlich gemacht haben.
Meine Eltern sind gestorben und alles was ich habe ist meine Schwester.
Und wenn sie jetzt....nein. Wir bleiben usammen. Egal ob hier unten oder dort oben.
Augenscheinlich wird es mit oben enden, aber damit komme ich klar.
"Wir haben keine Wahl und wir aben uns. Isr nicht dass das Wichtigste was zählt? Sieh das Ganze doch einfach mal als ein Abenteuer.", grinse ich leicht als mich im nächsten Moment jemand am Oberarm greift und auf die Beine zieht.
Einer der Soldaten.
"Mitkommen.", weist er mich an und ich sehe einen Moment überrascht zu Nala bevor ich ich folge und mehr harsch als sanft migezogen werde.
Bluttransfusion ich komme.
The purpose of life is to be happy.

12

16.10.2018, 20:16

Nala
Ich sehe zu meiner Schwester als sie vorschlägt das Ganze einfach als eine Art Abenteuer zu sehen und komme nicht umhin trotz der verkorksten Situation und den Sorgen die ich mir mache leicht zu lächeln. Ich hab keine Ahnung wie sie es immer schafft einen so positiven Blick auf alles zu haben, aber Angst ist Emma ein Fremdwort. Das habe ich an ihr schon immer bewundert.
Doch dann ist auf einmal der Soldat da und zieht Emma unsanft auf die Beine. Ich stehe ebenfalls vom Stuhl auf, schon kurz davor dem Soldat ordentlich die Meinung zu sagen oder irgendwas zu tun um zu verhindern, dass er meine Schwester einfach so mit sich nimmt aber Luke greift nach meinem Arm und hält mich sanft aber bestimmt zurück. "Nicht Nala. Du machst die Sache nur schlimmer." ich sehe kurz zu ihm, ehe ich mit ansehe wie meine Schwester von diesem emotionslosen Muskelprotz aus dem Speisesaal geführt wird. Luke lässt meine Hand los und ich sehe zu ihm.
"Sie ist meine kleine Schwester.." murmle ich. "Ich muss sie doch eigentlich vor sowas beschützen." Er sieht mich einen Moment mitfühlend an. "Ich weiß. Aber du bist ja auch mit dabei. Du hast sie hier unten immer beschützt und das wirst du oben auch schaffen." Bevor ich noch etwas sagen kann steht ein Soldat vor mir und streckt seine Hand aus um mich am Arm zu packen. "Schon gut, ich komme mit, kein Grund gewalttätig zu werden." Ich drehe mich noch ein letztes mal zu Luke um und weiß nicht was ich sagen soll. Immerhin ist er ein guter Freund von uns... Und jetzt sehe ich ihn vermutlich zum allerletzten mal. "Ich..." suche ich nach Worten die meinen Dank zum Ausdruck bringen können, doch er lächelt nur und nickt. "Ich weiß, Nala. Pass auf dich auf. Und auf die kleine Chaotin auch." ich nicke und dann werde ich von meinem Soldat ebenfalls aus dem Speisesaal geführt.
Offene Arme der gewaltigste Protest den wir haben, will sagen: Bevor noch jemand hinfällt, passt bitte aufeinander auf in dieser scheiß Welt!

Ähnliche Themen